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mercredi 18 juillet 2018
tipnews
Alpine Swifts 2018 - help us recording the number of breeding pairs!
posté par Johannes Wahl
 
dimanche 1 juillet 2018
technews
Count dates Monitoring of Migratory and Wintering Waterbirds 2018/19
posté par Nikolas Prior
 
samedi 30 juin 2018
technews
Summer Goose count in Northrhine-Westphalia and Lower Saxony 7th/8th July
posté par Nikolas Prior
 
samedi 9 juin 2018
technews
Google maps deactivated from 11th June onwards
posté par Johannes Wahl
 
mercredi 30 mai 2018
avinews
Attention: Afflux d'Étourneau roselin!
posté par Christopher König
 
samedi 14 avril 2018
tipnews
posté par Johannes Wahl
 
vendredi 2 mars 2018
tipnews
Notes on the persecution of birds of prey
posté par Christopher König
 
mercredi 21 février 2018
tipnews
The German Breeding Bird Monitoring Scheme starts into the new season – please join now!
posté par Christopher König
 
mardi 13 février 2018
avinews
Bewick's Swans 2017 with very low breeding success
posté par Johannes Wahl
 
jeudi 1 février 2018
avinews
Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

Naturbegeisterte beobachten zur Brutzeit Vögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch ist das Zukunftsmusik. Mit einem neuen Forschungsvorhaben will der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Schweiz, diesem Ziel näher rücken und die Voraussetzungen dafür schaffen. Das BfN fördert das nun bewilligte Vorhaben aus Mitteln des Bundesumweltministeriums mit einer Viertelmillion Euro. Es endet im Jahr 2019, weitere Projekte zur Umsetzung sollen folgen. 

Mit unserem Projekt wollen wir das Ehrenamt entlasten, indem wir die Möglichkeiten moderner Techniken nutzen. Bislang erfassen Tausende Ehrenamtliche die Daten für das Brutvogelmonito-ring analog auf Papier. Sie werten ihre Beobachtungen händisch aus und schicken sie meist per Post an die regionalen Koordinationsstellen. Das kostet alle Beteiligten viel Mühe und Zeit, bis die Daten schließlich zentral ausgewertet werden können. Mit dem Projekt stärken wir nicht nur die systematischen Vogelerfassungen. Gleichzeitig werden dem Naturschutz wichtige Daten an die Hand gegeben, um künftig schneller auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.

Die Grundlage für das Vorhaben hat der DDA mit der Entwicklung des Online-Portals ornitho.de und der Erfassungs-App NaturaList bereits geschaffen. Seit dem Start des Portals im Herbst 2011 können dort schon Gelegenheitsbeobachtungen eingegeben werden. Dies sind jedoch Angaben, die ohne methodische Vorgaben erhoben werden. Das neue Projekt greift die deutlich schwierigere Herausforderung auf, die strengen Standardvorgaben der systematischen Brutvogelerfassungen – Brutvogelmonitoring genannt – auch für Ehrenamtliche gut handhabbar technisch im Portal ornitho.de und der zugehörigen App NaturaList umzusetzen.

Wir sind fest entschlossen, bei der Datenerfassung in den nächsten Jahren einen Quantensprung zu machen. Erste Erfahrungen zeigen, dass die Ehrenamtlichen – unabhängig vom Lebensalter – die neuen Techniken begeistert nutzen. Die Arbeit im Gelände erhält dadurch einen noch höheren Stellenwert, wenig geliebte Arbeiten am Schreibtisch entfallen in Zukunft“, beschreibt Dr. Johannes Wahl, als stellvertretender Geschäftsführer des DDA verantwortlich für ornitho.de, die Potenziale der neuen Techniken.

Damit das System fehlerfrei arbeiten und technisch optimiert werden kann, sollen in dem Forschungsprojekt alle Arbeitsschritte des Monitorings und die eingesetzten Methoden überprüft werden, um mit Hilfe von IT-Lösungen Verbesserungen erreichen zu können. Als erstes Produkt soll die App NaturaList so weiterentwickelt werden, dass die Beobachtungen im Monitoring häufiger Brutvögel direkt im Gelände digital erfasst werden können. Dies erleichtert die weiteren Auswertungsschritte bereits erheblich. Dann kann die Feldlerche tatsächlich als Beobachtung unmittelbar in ihrem Smartphone landen.

posté par Christopher König
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2018