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jeudi 15 octobre 2020
tipnews
Are you in? European Golden Plover (and Lapwing / Curlew) census 17/18th October 2020 - join in!

Am kommenden Wochenende (17./18. Oktober) findet die europaweite Goldregenpfeifer-und-Kiebitz-Zählung statt. Dabei soll auch der Große Brachvogel miterfasst werden. Hierfür wollen wir nochmals die Werbetrommel rühren, so dass für Deutschland eine möglichst gute Abdeckung erreicht wird.

Sie möchten mitmachen?

Auf der Internetseite des DDA finden Sie eine interaktive Karte zur Suche nach interessanten Rasträumen. Sofern Sie nicht Ihre angestammten Zählgebiete der Rastvogelzählungen erfassen, empfehlen wir eine Rücksprache mit Ihrer Koordinatorin / Ihrem Koordinator, um Doppelzählungen ebenso wie Lücken zu vermeiden.

Übermittlung der Daten

  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Wasservogelzählung bzw. an der Gänse-und Schwanenzählung benutzen bitte ‒ sofern für Ihr Zählgebiet verfügbar ‒ die Module „Wasservogelzählung“ oder „Rastende Gänse und Schwäne (Feldzählung)“  in ornitho.de zur Eingabe. Beachten Sie allerdings, dass dann auch tatsächlich alle Arten des Erfassungsprogramms erfasst werden sollen!
  • Außerhalb der Zählgebietskulisse (oder wenn Ihr Zählgebiet noch nicht in ornitho.de enthalten ist) melden Sie Ihre Zählergebnisse bitte „ganz normal“ als Einzelbeobachtungen über ornitho.de.
    Wichtig: In der Eingabemaske in ornitho.de unter "Weitere Informationen" bitte als Erfassungsprojekt "GRP/KB2020" auswählen. In NaturaList können Sie das Erfassungsprojekt über die Schaltfläche "Erf.projekt" auswählen. Mit dem Erfassungsprojekt lassen sich die Daten bei der Auswertung einfacher zuordnen. Informationen zum Habitat können Sie nachträglich am PC eingeben.
  • Bitte melden Sie unbedingt auch NULLZÄHLUNGEN (weder Goldregenpfeifer, Kiebitz noch Großer Brachvogel im kontrollierten Gebiet): Bei Nullzählungen tragen Sie einfach Kiebitz mit Bestand = 0 ein.
  • Auf der Internetseite des DDA finden Sie weitere Informationen:
  • Natürlich ist auch der Meldeweg über einen Zählbögen möglich (s. dazu die Hinweise in der Anleitung).

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und hoffen mit Ihnen auf ein sonniges Zählwochenende!

Nikolas Prior und Johannes Wahl
im Namen aller Koordinatorinnen und Koordinatoren

posté par Nikolas Prior
 
vendredi 2 octobre 2020
tipnews
European Golden Plover (and Lapwing / Curlew) census 17/18th October 2020 - join in!

In einem mittlerweile sechsjährigen Turnus werden europaweit die Goldregenpfeifer und hierzulande auch die Kiebitze und Großen Brachvögel erfasst, das nächste Mal am Wochenende 17./18. Oktober. Hierzu werden vor allem nördlich der Mittelgebirge viele zusätzliche Zählerinnen und Zähler benötigt. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Watvogelarten halten sich v.a. Kiebitze und Goldregenpfeifer auf dem Zug nicht überwiegend in Feuchtgebieten auf, sondern rasten auch in großer Zahl in der Agrarlandschaft. Entsprechend werden europaweit nur geringe Anteile des Gesamtbestandes über die Monitoringprogramme rastender Wasservögel erfasst. Koordiniert wird die europaweite Zählung von der International Wader Study Group. Zentrales Anliegen der Zählung ist es, die Angaben für die hiesigen Populationen in den Waterbird Population Estimates regelmäßig zu aktualisieren. Darin werden die Bestandsangaben und -trends aller Wasservogelpopulationen weltweit veröffentlicht. Die aus den Bestandsangaben abgeleiteten 1-Prozent-Werte bilden die Grundlage für die Identifizierung international bedeutender Rastgebiete. Gleichzeitig sind die Zählungen die Basis für bundesweite Rastbestandsschätzungen, denn der Termin im Oktober fällt in den Zeitraum des Durchzugsgipfels der Arten in Deutschland. Ein hoher Erfassungsgrad ist damit aus mehreren Gründen wichtig.

Machen Sie mit und unterstützen die wichtige und spannende Zählung. Die Datenerfassung kann wie immer via ornitho.de erfolgen.

Wichtig:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Johannes Wahl und Nikolas Prior
im Namen aller Koordinatorinnen und Koordinatoren

Kiebitze werden - ebenso wie Große Brachvögel - seit 2014 im Rahmen der Goldregenpfeiferzählung ebenfalls erfasst. Foto: H. Glader

posté par Nikolas Prior
 
samedi 12 septembre 2020
avinews
#StayHomeAndWatchOut - Résumé des résultats à l'échelle de l'ornitho

Au printemps, nous avons souligné la campagne internationale #StayHomeAndWatchOut. De nombreuses personnes ont été attachées à leurs quatre murs pendant le confinement, que ce soit par la garde d'enfants, le bureau à domicile ou même la quarantaine. Dans certains pays européens, il y avait même un couvre-feu strict à cette époque. Ceux qui, pendant cette période, poursuivaient leur passe-temps favori depuis chez eux et faisaient des observations depuis la fenêtre ou le balcon ou dans leur propre jardin pouvaient les affecter à ce projet en utilisant une abréviation spéciale.

Dans toute l'Europe, de nombreux ornithologues ont suivi cet appel. Nos collègues catalans de ornitho.cat ont maintenant traité les données recueillies entre la mi-mars et la mi-mai. Nous ne voulons pas vous cacher les résultats présentés de manière attrayante. À l'aide des flèches, vous pouvez consulter les différentes visualisations des évaluations des portails.

Une fois de plus, un grand merci à tous les utilisateurs de ornitho.de et ornitho.lu qui ont participé à la campagne - et espérons (et contribuons tous) que nous n'aurons pas à réactiver #StayHomeAndWatchOut !


Traduit avec www.DeepL.com/Translator

 

posté par Christopher König
 
jeudi 27 août 2020
avinews
50 million bird observations in ornitho.de and ornitho.lu!

A Yellow wagtail near Hannover was submitted today at 9:27 am as the 50 millionth observation at ornitho.de and ornitho.lu. When the portal started in autumn 2011, nobody expected such a growth. Many thanks to everyone who contributed to this – apart from you, the observers, especially the Biolovision team!

The number of records continues to increase very positively. In the first complete ornitho year 2012 the portal recorded a total of 2.6 million observation reports. Since then, the number of bird sightings has increased year after year, and in spring 2020, for the first time in a single month, more than 1 million bird sightings were reported. This is a huge amount of data, which is used for various scientific analyses from the local to the nationwide level and is used for nature conservation. Ornitho has developed into a helpful supplement to bird monitoring in Germany and has become an indispensable tool for most bird watchers.

More than 32,000 people are now registered, about two-thirds of whom also contribute their own observations – many of them regularly, some even daily. Ornitho is a portal for birdwatchers and nature lovers of all ages and levels of knowledge. Not only "professionals" exchange current observations there, also newcomers can inform themselves about the bird life of their own environment or contribute their first own observations.

The nationwide coverage is considerable and there is now hardly any area on the map for which there are no reports yet. Of the more than 10,000 municipalities in Germany and Luxembourg, more than 99% have been visited at least once in recent years. For more than 92% of the municipalities bird observations are already available from this year. Looking at individual circles, Nordfriesland on the west coast of Schleswig-Holstein is in first place with more than 800,000 reports alone, just ahead of the city of Hamburg. For Luxembourg a remarkable 680,000 observations were transmitted. In contrast, North Rhine-Westphalia has the most active detectors, ahead of Bavaria and Baden-Württemberg.

The species most frequently reported at ornitho.de and ornitho.lu with a total of more than 1 million reports is the Blackbird – at the same time, according to current estimates, the most common bird species in Germany. But by no means always the most frequently reported species are also the most common in Germany. Among the Top20 of the most frequently reported species you can also find Red Kite, Cormorant and Great White Egret. The greatest diversity of species is recorded – as can also be seen year after year in the nationwide birdrace – in districts with connection to the coast. 80% of all species reported nationwide so far have also been recorded in the district of Nordfriesland. From the inland, Münster, Hannover and Berlin are among the top 10 cities with a particularly high number of reported bird species.

These statistics provide a small insight into the extent of the bird observations available from Germany and Luxembourg. With our quarterly reports in DER FALKE we are constantly introducing new approaches and evaluation possibilities. However, the enormous potential of this data collection is far from exhausted. Institutes and universities are increasingly recognizing this and ornitho data are increasingly being incorporated into larger research projects or evaluated in the context of final theses. Not to forget the enormous number of local and regional reports, which are often largely based on the data of our portal. Contribute to improving the knowledge and understanding of the bird life little by little and report your own bird observations at ornitho.de and ornitho.lu!

We would like to thank all ornitho reporters for their support!

Christopher König, Patric Lorgé and Johannes Wahl
for the team of ornitho.de and ornitho.lu

 

Photo: Yellow Wagtail, H. Glader

posté par Christopher König
 
mercredi 12 août 2020
tipnews
Project "NocMig": Recording nocturnal bird migration

Bird migration has always exerted a very special fascination on many people interested in nature. The trumpeting calls of migrating cranes arouse wanderlust in many, the huge flocks of resting waders in the Wadden Sea impress every beach walker. A large part of the bird migration takes place at night. An increasing number of birdwatchers have dedicated themselves to recording this nocturnal phenomenon. "NocMig" (from nocturnal migration) is the name of an international project that is virtually an equivalent to the counts of visible bird migration carried out in many places. The flight calls of birds migrating at night are recorded with tape recorders and then evaluated on a PC. Inexpensive recording devices and free software enable completely new and exciting insights.

The resulting diversity of species is astonishing. On quiet autumn evenings, many have heard the call of the Redwing, but probably hardly anyone was aware that waterfowl such as the Eurasian Coot, Water Rail or Whimbrel also fly over the garden or balcony at home. Rarer species such as Great Bittern or Ortolan Bunting are also regularly recorded at "NocMig".

Interest aroused? Here you can find more information about the "NocMig" project, important instructions, the evaluation of the recordings and the input of such data into ornitho.de: https://www.ornitho.de/index.php?m_id=20110

Photo: Kai Gauger

posté par Christopher König
 
samedi 11 juillet 2020
tipnews
Landesweite Sommer-Gänsezählungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen (11./12. Juli)

Auch 2020 wird wieder eine Sommer-Gänsezählung stattfinden, in NRW bereits zum 10. Mal, in Niedersachsen zum 3. Mal. Ziel ist es, landesweite Angaben zu Bestandsgrößen und zur Verbreitung der Gänse im Sommer zu bekommen sowie in möglichst vielen Gebieten Informationen zum Bruterfolg zu ermitteln. In Niedersachsen wird die Erfassung von der Staatlichen Vogelschutzwarte und der Niedersächsischen Ornithologischen Vereinigung (NOV) koordiniert, in NRW von der Nordrhein-Westfälischen Ornithologen-Gesellschaft (NWO). Wie in den Vorjahren werden bei der Sommer-Gänsezahlung auch alle anwesenden Schwäne erfasst. Es ist also eine richtige "Gänse- und Schwanenzählung" geworden!

Termine

Die Zählung in NRW findet seit jeher am Wochenende vor dem Jagdbeginn auf einige Gänsearten in NRW statt und in Niedersachsen orientieren sich der Zähltermine an der Tide im Wattenmeer. In diesem Jahr ist dies in beiden Bundesländer das Wochenende 11./12. Juli 2020.

Erfassungsmethode

Bei der Sommer-Gänsezählung wird das Standard-Artenspektrum der "Gänse- und Schwanenzählung" erfasst, d.h. alle Gänse und Halbgänse (Nilgans, Rostgans, Brandgans) sowie Schwäne. Die Zählungen sollten zwischen 9 und 18 Uhr durchgeführt werden, da sich zumindest Gänse um diese Tageszeit überwiegend an Gewässern konzentrieren und sich leichter zählen lassen. Schwäne werden einfach während der Gänsezählung miterfasst. Wer am Wochenende keine Zeit hat: Zählungen von Freitag bis Montag werden in die Auswertungen einbezogen. Bitte melden Sie unbedingt auch NULLZÄHLUNGEN (Hinweise s.u.)! 

Wichtig bei der Unterscheidung der Altersklassen: Alt- und Jungvögel (eventuell Pulli) sollen individuell ausgezählt werden, s. unten. Für weitere Einzelheiten und Hilfe bei der Bestimmung der Altersklassen ist ein Leitfaden verfügbar auf den Projektseiten der NOV und NWO.

Übermittlung der Daten

  • Teilnehmer an der WVZ/WWZ bzw. Gänsezählungen benutzen bitte ‒ sofern für Ihr Zählgebiet verfügbar ‒ die Module „Wasservogelzählung“ oder „Rastende Gänse und Schwäne (Feldzählung)“  in ornitho.de zur Eingabe. Beachten Sie allerdings, dass bei einer WVZ dann auch tatsächlich alle Wasservogelarten erfasst werden sollen!  
  • Außerhalb der Zählgebietskulisse (oder wenn ihr Zählgebiet noch nicht in ornitho.de enthalten ist) melden Sie Ihre Zählergebnisse bitte „ganz normal“ als Einzelbeobachtungen über ornitho.de (also in NRW ähnlich wie in den letzten Jahren). Bei Nullzählungen tragen Sie einfach Graugans mit Bestand = 0 ein.
    Wichtig: In der Eingabemaske in ornitho.de unter "Weitere Informationen" bitte als Erfassungsprojekt "SoGaNRW/NI-20" auswählen. In NaturaList können sie das Erfassungsprojekt über die Schaltfläche "Erf.projekt" auswählen. Mit dem Erfassungsprojekt lassen sich die Daten bei der Auswertung einfacher zuordnen. Informationen zum Habitat können Sie nachträglich am PC eingeben.
  • Bei der Zählung sollen so gut es geht die Altersklassen getrennt erfasst werden, also adulte Tiere, flügge Jungvögel (1. Kalenderjahr) und nicht-flügge Jungvögel (Pullus), bei Höckerschwänen auch immatur. Es ist kein Problem, wenn das nur bei einem Teil des Trupps klappt! Wichtig ist, dass alle Altersklassen eingetragen werden, die Sie festgestellt haben.
    Beispiel: Unter 100 Graugänsen haben Sie 20 flügge Jungvögel und 40 Altvögel differenziert. Sie geben dann als Gesamtzahl 100 und unter den Detailangaben 40x adult und 20x 1. KJ / diesjährig an.
  • Weitere Einzelheiten sind als Infoblatt auf ornitho.de verfügbar. Weitere hilfreiche Informationen zur Verwendung der App finden Sie unter http://www.ornitho.de/index.php?m_id=20033.

Natürlich ist auch der Meldeweg über einen Zählbogen möglich (s. dazu die oben erwähnten Projektseiten).

Mitmachen?

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat und in den letzten Jahren noch nicht an der Zählung teilgenommen hat, möge sich in NRW bitte vorab bei Kees Koffijberg von der NWO (kees.koffijberg@t-online.de) melden, so dass Doppelerfassungen möglichst vermieden werden. Für Niedersachsen ist der Ansprechpartner Dr. Markus Nipkow von der Staatlichen Vogelschutzwarte (markus.nipkow@nlwkn-h.niedersachsen.de).

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Kees Koffijberg, Markus Nipkow und das Team von ornitho.de

 

Foto: Hans Glader

posté par Nikolas Prior
 
mercredi 1 juillet 2020
tipnews
Martinet à ventre blanc 2020 - aidez-nous à enregistrer le nombre de couples reproducteurs !

Mitte der 1950er-Jahre siedelte sich der große weißbäuchige Segler spontan in Freiburg im Breisgau an und gründete die seinerzeit weltweit nördlichste Kolonie. Lange blieb die "Schwarzwaldhauptstadt" der einzige Brutort in Deutschland; erst ab Ende der 1980er kam es zu weiteren Ansiedlungen. Inzwischen ist Karlsruhe erreicht und damit der nördlichste Brutplatz. Einzelne Beobachtungen weiter nördlich lassen vermuten, dass entlang des Oberrheins demnächst weitere Ansiedlungen erfolgen könnten. Auch in Bayern haben sie in 2019 einen Sprung nach Norden gemacht: Nach Lindau und Sonthofen ist Memmingen der dritte Brutplatz im weiß-blauen Bundesland.

Für die Saison 2020 bitten wir erneut alle Melderinnen und Melder um Hilfe bei der Erfassung. Dabei kommt es besonders darauf an, wo genau die "Weißbäuche" zuhause sind, also exakte Verortung auf der Karte. Bitte benennen Sie die besiedelten Gebäude: Kirche, Schule, Krankenhaus, Behördensitz usw., bei Wohngebäuden Straße und Hausnummer. Bitte geben Sie einen passenden Brutzeitcode ein und nutzen Sie bei der Eingabe das Koloniebrüter-Tool!

Die meisten Alpenseglernester sind nicht einsehbar, ob erfolgreich gebrütet wurde, lässt sich jedoch akustisch oft festzustellen. Während der achtwöchigen Nestlingszeit betteln die Jungen bei jeder Landung eines Altvogels; anfangs ein leises Zischen, bei Heranwachsen wird daraus ein lautes Fauchen, das selbst bei Straßenlärm und aus einer Distanz von 20 Metern gut hörbar ist. Mit etwas Übung erkennt man rasch, ob ein- oder mehrstimmig gebettelt wird. Der Juli ist entscheidend, aber auch im August und eventuell sogar noch im September können erfolgreiche Bruten kartiert werden.

Abgesehen von den genannten Orten haben sich in Baden-Württemberg mittlerweile etliche Kolonien etabliert: Waldshut, Lörrach, Tuttlingen, Sigmaringen, Gundelfingen, Emmendingen, Ettenheim, Lahr, Offenburg, Achern, Bühl, Bad Säckingen und Stuttgart. Eine gezielte Nachsuche könnte sich auch in anderen Orten lohnen. In diesem Jahr wurden bereits in Gernsbach im Murgtal/Kreis Rastatt erstmalig Alpenseglerbruten nachgewiesen.

Wir freuen uns auf Ihre Meldungen und danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Jan Daniels-Trautner und Matthias Schmidt

 

Foto: Wolfgang Faulhammer

posté par Christopher König
 
mardi 23 juin 2020
tipnews
New issue of „Vögel in Deutschland" deals with participation in breeding bird monitoring and casual observation of breeding birds

Die neue Ausgabe von „Vögel in Deutschland“ widmet sich der Erfassung der Brutvögel. Den Einstieg bildet die Meldung von Gelegenheitsbeobachtungen während der Brutzeit auf ornitho.de und wie Sie z.B. durch die bewusste Vergabe von Brutzeitcodes oder das Notieren aller festgestellten Arten auf Beobachtungslisten dazu beitragen können, unsere Kenntnisse über die Brutverbreitung von Arten, aber auch zu brutbiologischen Fragestellungen zu erweitern. Für die derzeit laufenden Programme des Brutvogelmonitorings wird beschrieben, welche Voraussetzungen für die Mitwirkung erfüllt sein müssen.

Für den Einstieg in das Monitoring seltener Brutvögel (MsB) kann dies zum Beispiel bereits die sichere Bestimmung einer einzelnen Art wie der Uferschwalbe sein, für die die Kartierphase übrigens erst am 11. Juli beginnt. Das Monitoring häufiger Brutvögel (MhB) erfordert dagegen die sichere Bestimmung aller vorkommenden Arten, optisch und akustisch. In diesem Jahr war es erstmals möglich, das MhB digital mithilfe der „Kartier-Erweiterung“ von NaturaList durchzuführen. Auch die neu konzipierten Teilprogramme im MsB können per App durchgeführt werden. Auf diesen bedeutenden Schritt im bundesweiten Brutvogelmonitoring gehen wir ebenfalls ein. Auch die Arbeit der Avifaunistischen Kommissionen wird beleuchtet, die sich um die sehr selten auftretenden Arten wie die Zwergohreule kümmern. Wir hoffen, dass uns mit der Broschüre ein vor allem zur Beteiligung anregender, kompakter Überblick über die derzeit unter dem Dach des DDA laufenden Aktivitäten für die Brutvögel gelungen ist.

„Vögel in Deutschland: Erfassung der Brutvögel“ steht als PDF-Datei zum Download bereit unter dda-web.de/vid

Alle Mitarbeitenden am Vogelmonitoring (Brut- und Rastvögel) erhalten das 60-seitige Heft über die Koordinationsstellen in den Bundesländern oder die landesweiten Fachverbände in gedruckter Form.

Wer die Publikation darüber hinaus in Heftform sein eigen nennen möchte, kann sie zum Preis von 9,80 Euro zzgl. Versandkosten über den DDA-Schriftenversand beziehen: 0251 / 21 01 40 0 oder schriftenversand@dda-web.de

Das neue Heft ist damit das Pendant zu „Vögel in Deutschland – Erfassung rastender Wasservögel“. Dieses ist als PDF und auch weiterhin in gedruckter Form erhältlich.


 

posté par Johannes Wahl
 
mercredi 3 juin 2020
avinews
Landesweite Kartierung der Turteltaube in Bayern

Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) koordiniert aktuell im Auftrag des Landesamtes für Umwelt (LfU) eine bayernweite Kartierung der Turteltaube und sucht hierfür dringend ehrenamtliche Kartierer. Falls Sie Zeit und Lust haben, ein TK/4 zu übernehmen, wenden Sie sich bitte umgehend an simon.niederbacher@lbv.de. Eine Anleitung zur Kartierung finden Sie hier als PDF.

Auch falls Sie nicht aktiv an der Kartierung teilnehmen möchten, können Sie uns dennoch unterstützen. Wir würden Sie bitten, alle Turteltauben, die Sie aktuell in Bayern beobachten oder in den letzten Wochen beobachtet haben, hier auf ornitho.de zu melden und dabei das Erfassungsprojekt „Turteltauben-Kartierung Bayern 2020“ auszuwählen (nur so können die Daten bei der Auswertung berücksichtigt werden).

Ebenso wichtig für die Auswertung sind Null-Meldungen. Wenn Sie ein Gebiet gut kennen und sich sicher sind, dass dort keine Turteltauben (mehr) vorkommen, geben Sie bitte für den jeweiligen Rastermittelpunkt des Halbminutenfeldes (blaue Punkte mit rotem Ring) eine Beobachtung der Turteltaube mit der Zahl „0“ ein, wobei Sie bitte auch wieder das oben genannte Erfassungsprojekt auswählen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Simon Niederbacher & Dr. Thomas Rödl

P.S.: Alle Beobachtungen des Vogels des Jahres 2020 finden sie auch auf einer Verbreitungskarte im Menü unter "Vögel in Deutschland -> Verbreitung -> Turteltaube 2020".

Foto: Michael Radloff

posté par Nikolas Prior
 
mardi 5 mai 2020
avinews
Réduction des services Google map à "Google Hybrid


La réduction des services cartographiques de Google annoncée le 1er mai est désormais effective : à compter d'aujourd'hui, seul le service "Google Hybrid" est disponible (et continuera de l'être). Pour les autres bases cartographiques fournies par Google, les photographies aériennes et les cartes TopPlusOpen et OpenStreetMap Live fournies par l'Office fédéral de cartographie et de géodésie (BKG) ont maintenant été intégrées avec des alternatives au moins équivalentes pour l'Allemagne.

La désactivation des autres couches a également été effectuée dans le contexte où l'utilisation des services cartographiques de Google est soumise à une redevance mensuelle depuis mai 2018, à partir d'une valeur seuil. Cette valeur seuil est largement dépassée par ornitho.de - malgré un quota accru pour les organisations à but non lucratif - surtout au printemps. Afin de continuer à permettre une localisation précise, le DDA a depuis lors pris en charge les frais de fonctionnement. Cela n'est possible que grâce aux contributions des associations membres de la DDA et aux dons de la Birdrace. MERCI à tous ceux qui ont contribué !

Afin de pouvoir utiliser les dons pour des choses encore plus utiles à l'avenir, nous demandons à tous les utilisateurs de s'abstenir d'utiliser "Google Hybrid" dans la mesure du possible. Merci beaucoup.

Traduit avec www.DeepL.com/Translator (version gratuite)

posté par Johannes Wahl
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020