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Saturday, February 8th, 2020
technews
Important maintenance work - ornitho.de and ornitho.lu temporarily not available next week

The data volume in the ornitho systems continues to grow rapidly. Therefore the storage capacities must be increased promptly. Therefore ornitho.de and ornitho.lu will not be available for some hours. The development team will do this work at night and stop the system at midnight. However, the work can last into the morning hours. The development team assumes that everything will be running as usual again by noon of the following day at the latest.
When the work will be carried out depends on the progress of the necessary preparations.

Therefore, please DO NOT start entering data shortly before midnight during the next days! Observations transferred during the shutdown period from NaturaList will not be lost, but they may be available in ornitho.de and ornitho.lu with some delay.

Thank you for your understanding!

 

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

posted by Johannes Wahl
 
Friday, January 10th, 2020
avinews
"Weekend of Waterbirds" - International Waterbird Census, European Swan Census and East Atlantic Flyway Count

Am bevorstehenden Wochenende, dem 11./12. Januar, schultern wieder viele Tausend Beobachterinnen und Beobachter weltweit die Spektive, um im Rahmen des von Wetlands International organisierten International Waterbird Census  (IWC) Wasservögel zu erfassen. Seit Ende der 1960er-Jahre werden alljährlich Mitte Januar in mehr als 25.000 Gebieten in über 100 Ländern auf allen Kontinenten die Wasservögel gezählt. Eine in vielen Regionen ehrenamtlich getragene Gemeinschaftsleistung, die weltweit vermutlich ihresgleichen sucht. Mit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alleine in Deutschland ist die Wasservogelzählung auch hierzulande das umfangreichste und älteste Erfassungsprogramm in der Vogelwelt. Viele der Zählerinnen und Zähler beteiligen sich seit mehreren Jahrzehnten an der Erfassung und sorgen durch diese Kontinuität gleichzeitig für eine hohe Datenqualität. Über die international bedeutendste Zählung im Januar hinaus werden in vielen Hundert Feuchtgebieten vom Herbst bis zum Frühjahr Wasservögel erfasst, in einigen Gebieten wie dem Wattenmeer sogar rund ums Jahr. Das ehrenamtliche Engagement alleine zur Erfassung der durchziehenden und überwinternden Wasservögel beläuft sich auf rund 100.000 Stunden — jährlich!

Weitergehende Informationen zum Monitoring rastender Wasservögel in Deutschland finden Sie in der Broschüre „Vögel in Deutschland – Erfassung rastender Wasservögel“ auf der DDA-Webseite oder hier auf ornitho.de.

Europaweite Synchronzählung der Schwäne

Nicht alle Wasservogelarten halten sich ganztägig auch auf Gewässern auf. Vor allem Schwäne und Gänse suchen während des Tages größtenteils auf landwirtschaftlich genutzten Flächen nach Nahrung. Sie werden deshalb im Rahmen ergänzender, spezieller Erfassungsprogramme gezählt. Für Zwerg- und Singschwan finden so seit den 1980er-Jahren — und seit den 1990er-Jahren in fünfjährigem Turnus — europaweite Synchronzählungen statt. Ziel ist es, den Gesamtbestand zu erfassen und weitergehende Informationen zum Bruterfolg und zum Nahrungshabitat zu erhalten. Eine solche europaweite Synchronzählung der beiden gelbschnäbligen Schwanenarten findet am kommenden Wochenende statt; in Deutschland fügen wir diesen den Höckerschwan hinzu. Weitergehende Informationen zu dieser Sonderzählung finden sich in der Nachricht vom 29.12.2019.

East Atlantic Flyway Count

Der ostatlantische Zugweg erstreckt sich von der Arktis zwischen Kanada und Sibirien bis ins südliche Afrika. Eine Vielzahl von binnenländischen Feuchtgebieten sowie Meeres- und Küstengewässern sind für die entlang dieses Zugweges wandernden Wasservogelarten überlebenswichtig. Herauszuheben sind hierbei für Deutschland neben dem Wattenmeer die Ostseeküste, die vor allem für Entenvögel eine international herausragende Bedeutung hat. Kenntnisse der Bestandsgrößen und -trends und der räumlichen Verteilung, aber auch der Gefährdungen, denen einzelne Gebiete und damit die Populationen unterliegen, sind eine Grundvoraussetzung für ihren Schutz. Im Januar 2020 wird – wie schon 2014 und 2017 – versucht, im Rahmen des so genannten East Atlantic Flyway Counteine möglichst hohe Abdeckung zu erreichen. Hierzulande finden die Zählungen überwiegend am Wochenende 11./12. Januar statt.

Der beeindruckende Bericht zur Zählung 2017 kann auf der Seite des Weltnaturerbes Wattenmeer heruntergeladen werden.

DANKE!

Es steht also wahrlich ein „Wochenende der Wasservögel“ bevor. Unser großer Dank für ihre Beteiligung gebührt schon jetzt den meist ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere all jenen, die auf koordinativer Ebene — ebenfalls oft ehrenamtlich — für einen reibungslosen Ablauf sorgen und bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wir wünschen allen Beteiligten eine vor allem störungs- und niederschlagsfreie Zählung und damit viel Freude an der frischen Luft und bei der Erfassung der Wasservögel!

Foto: Martin Grimm

posted by Johannes Wahl
 
Wednesday, January 8th, 2020
avinews
Finally available again: Atlas of breeding birds of Germany now available as PDF-download!

Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) hat sich zu einem Grundlagenwerk für den nachhaltigen Vogelschutz in Deutschland entwickelt und bietet das aktuelle Wissen rund um unsere Brutvögel in einem nie dagewesenen Überblick. Über 500.000 Stunden investierten die mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seinerzeit in die Kartierung, Auswertung und Erstellung. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Fülle an Informationen und werfen Sie einen Blick in unsere Leseprobe!

Jetzt ist der ADEBAR endlich als PDF-Download verfügbar!

Der Atlas ist beim Humanitas-Versand für 29,95 € unter dem folgenden Link zu erwerben:

https://www.humanitas-versand.de/Ornithologie-5

Der 800 Seiten starke ADEBAR wird noch für viele Jahre das Standardwerk zur Verbreitung, Häufigkeit und Bestandsentwicklung aller 280 Brutvogelarten Deutschlands sein und VogelkundlerInnen, NaturschützerInnen, Planungsbüros und FreiberuflerInnen dabei helfen, eigene Beobachtungen einordnen und bewerten zu können.

Das ADEBAR-PDF bietet eine Reihe von Extras gegenüber der gedruckten Version:Über die PDF-Lesezeichen oder den Index der Vogelarten können über Hyperlinks einzelne Arten schnell und einfach aufgerufen werden. Auch Literaturverweise im Text sind mit Hyperlinks versehen, sodass die entsprechende Quelle im Literaturverzeichnis angezeigt wird.

Mit dem Kauf des ADEBAR unterstützen sie die gemeinnützigen Zwecke des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten e.V. und der Stiftung Vogelwelt. Vielen Dank!

posted by Christopher König
 
Wednesday, January 1st, 2020
technews
Please note: Birds have become one year older!

Identifying the age of a bird is done according to the so-called calendar-years. With the turn of the year, birds hatched in 2019 no longer belong to the first calendar-year and are therefore no longer stated as this year's birds. They are now referred to as second calendar-year birds or as birds of the previous year. Birds hatched in 2018 are now in their 3rd calendar-year and so forth. We ask you to please bear that in mind when aging birds.

Many thanks

the team of ornitho.de and ornitho.lu

posted by Christopher König
 
Sunday, December 29th, 2019
avinews
European Bewick’s and Whooper Swan Census 11th/12th January 2020 – help filling the gaps!

Since the 1980s - and every five years since the 1990s - special synchronous counts of Bewick´s and Whooper Swan are carried out in Europe in order to regularly update population estimates at international level. The censuses are coordinated by the Swan Specialist Group of Wetlands International. On 11th / 12th January 2020, a European census of the two yellow-beaked swan species is scheduled. Good coverage is important for both species: in the case of the Whooper Swan, for example, around one third of the North-Western European population spents their winter in Germany, while in the case of the Bewick´s Swan it also can be up to 30% in mild winters. In Germany we also count Mute Swans because they are often associated with the other two species.

The census takes place on the same weekend as the international waterbird census, so that the coverage of many resting areas is guaranteed. Especially north of the low mountain ranges, where the large Bewick´s and Whooper Swan flocks can be found, additional counters are needed. Therefore: Count on the European Swan Census 2020!

We have summarised all the important information on synchronous counting in a leaflet (german only). You can download it here as a PDF file.

Additional information on how to count swans can be found in the news of Sunday, December 1st, 2019.

Important: If you are planning additional surveys and are not yet included in the waterbird census etc. (or would like to count outside your counting areas), please contact your coordinator BEFORE to avoid double counting and close counting gaps. Thank you very much!

The results of the international censuses of Bewick’s and Whooper Swan were recently published in Wildfowl magazine. The articles, which document massive changes in both species, can be downloaded from the following links:

We are looking forward to your help in the European Swan Census with hopefully wonderful weather on 11th/12th January 2020!

Nikolas Prior, Axel Degen, Thomas Heinicke und Johannes Wahl

Photo: R. Kistowski

posted by Nikolas Prior
 
Tuesday, December 24th, 2019
technews
Merry Christmas and all the best for 2020!

Wir blicken mit viel Freude und großem Dank auf ein weiteres sehr erfolgreiches ornitho-Jahr zurück. Mit fast 7 Millionen Meldungen wurden 2019 noch einmal deutlich mehr Beobachtungen zusammengetragen als im Vorjahr. Der gesamte Datenschatz wuchs damit auf über 43 Millionen Datensätze an! Mehr als 29.000 Nutzerinnen und Nutzer „füttern“ ornitho mittlerweile mit ihren Vogelbeobachtungen.

Allen, die im zurückliegenden Jahr ornitho mit ihren Beobachtungen unterstützt haben, möchten wir für die große Unterstützung ganz herzlich danken! Die eingehenden Daten werden von mehr als 400 Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren sowie Artspezialisten gesichtet, die bei Rückfragen auch als Ansprechpartner auf lokaler Ebene zur Verfügung stehen. Ihnen, wie auch den Mitgliedern der Steuerungsgruppen, gilt deshalb unser ganz besonderer Dank!

Gaëtan Delaloye und dem Team von Biolovision, das im Hintergrund dafür sorgt, dass ornitho so schnell und zuverlässig läuft, danken wir für den unermüdlichen Einsatz!

Wir wünschen allen Beobachterinnen und Beobachtern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und optimistischen Start ins Jahr 2020 – verbunden mit der Hoffnung, dass dieses auch ornithologisch wieder die eine oder andere schöne Überraschung für Sie bereithält!

Für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

Foto: Rotkehlchen, A. Heiland.

posted by Christopher König
 
Wednesday, December 18th, 2019
technews
Convenient, committed and cutting edge also in 2020...

Dear birdwatchers, dear users,

ornitho.de and ornitho.lu have been enjoying a big and growing popularity. More and more of You do use the joint portal for Luxembourg and Germany as digital diary, for organizing bird counts, as source of information and as photo archive. And it still continues becoming more and more convenient. This all comes for free and even advertisement is only very discreet. That is how it will continue. If every person registered donates only € 3.65 – in other words a cent for each day of the year – a substantial part of the yearly costs would be covered. If you are happy with the portal and us, please take a few minutes to support us. With your help ornitho.de and ornitho.lu will continue to be what they stand for: convenience, commitment and cutting edge.

Thank you!
 

  • Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
    IBAN: DE59 3702 0500 0001 1136 00 BIC: BFSWDE33XXX
    (Please state ornitho.de as confirmation of purpose on your bank transfer slip)
    donate online

    You would like to support the DDA regularly? Why not become a member!
     
  • natur&ëmwelt – fondation Hëllef fir d’Natur
    IBAN: CCPL LULL LU89 1111 0789 9941 0000
    (Please state ornitho.lu as confirmation of purpose on your bank transfer slip)
    donate online

 

Photo: Knut Fischer

posted by Christopher König
 
Monday, December 16th, 2019
tipnews
Red Kite roost counting on 4th/5th January 2020 – Please join in!

Seit 2007 werden in Europa am ersten Januar-Wochenende überwinternde Rotmilane an ihren Schlafplätzen erfasst. Koordiniert werden die Zählungen von der Ligue pour la Protection des Oiseaux (LPO) in Frankreich. Die Zählung in diesem Winter findet am 4./5. Januar 2020 statt.

Die traditionellen und wichtigsten Überwinterungsgebiete des Rotmilans liegen in Spanien, Portugal und im Süden Frankreichs. Allerdings versuchen immer mehr Rotmilane, in der Nähe ihres mitteleuropäischen Brutgebiets zu überwintern. Seit dem Winter 2015/16 rufen wir deshalb über ornitho.de dazu auf, auf Rotmilan-Schlafplätze im Winter zu achten und diese zu melden. Neben einem großen Wissenszuwachs gibt es inzwischen für alle Bundesländer Ansprechpersonen, die die Zählungen koordinieren (s.u.). Die Auswertungen der eingegangenen Meldungen sind in den Rückblicken auf die Winter 2015/162016/17 und 2017/18sowie in einem eigenständigen Beitragin „Der Falke“ erschienen.

Bei der Zählung im vergangenen Winter gelang zum ersten Mal eine bundesweite Erfassung mit Beteiligung aller Bundesländer. 115 Schlaf- und Sammelplätze von Rotmilanen wurden kontrolliert. Die größten Ansammlungen befanden sich in Baden-Württemberg (zwei Schlafplätze mit 146 bzw. 65 Ind.) und in Sachsen (62 Ind.). An 7 Orten in den Bundesländern Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen übernachteten jeweils mehr als 50 Rotmilane. In der Summe wurden 777 Individuen an Schlafplätzen gezählt.

Allen, die sich an der Koordination, der Suche und der Erfassung der Rotmilan-Schlafplätze in den vergangenen Jahren beteiligt haben, gilt unser herzlicher Dank!

Dank einer Projektfinanzierung durch den Deutschen Rat für Vogelschutz (DRV)im vergangenen Winter konnte die Zählung bei uns überwinternder Rotmilane entschieden vorangetrieben und zudem die Integration des Erfassungsprojektes in NaturaListermöglicht werden. Herzlichen Dank!

Aber um einen Schlafplatz zählen zu können, muss er zunächst gefunden werden. Deshalb: Nutzen Sie die Zeit „zwischen den Jahren“ und zu Beginn des neuen Jahres zur Suche nach Rotmilan-Schlafplätzen. Einige Hinweise hierzu sowie zur Meldung auf ornitho.de bzw. via NaturaList haben wir unten zusammengestellt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Friederike Kunz (DDA, bundesweite Koordinatorin) und Fabienne David (LPO, int. Koordinatorin)

 

Hinweise zur gezielten Suche nach Rotmilan-Sammel- und Schlafplätzen sowie zur Zählung am ersten Januar-Wochenende:

  1. Als Schlafplatz suchen Rotmilane Waldränder, kleine Wäldchen und Feldgehölze oder auch Baumreihen auf. Oft kommen die Milane Jahr für Jahr in ungefähr das gleiche Gebiet. Der genaue Ort des Schlafplatzes kann aber durchaus um mehrere Hundert Meter variieren.
     
  2. Häufig sammeln sich Rotmilane an sogenannten Vorsammelplätzen, bevor sie, meist erst in der Dämmerung, einzeln oder in Gruppen den endgültigen Schlafplatz aufsuchen. Ein solcher Vorsammelplatz kann ein paar Hundert Meter bis ca. zwei Kilometer vom eigentlichen Schlafplatz entfernt sein. Der Vorsammelplatz kann auch mit dem letztlichen Schlafplatz identisch sein. Wichtig: Notieren Sie immer die Uhrzeit, wenn Sie eine Zählung am Schlaf- oder Vorsammelplatz durchführen.
     
  3. Bei der Suche nach bislang unbekannten Schlafplätzen geben am späten Nachmittag gerichtet fliegende Rotmilane wichtige Hinweise. Ein etwas erhöhter Beobachtungspunkt ist dabei günstig. Wenn die ungefähre Lage des Schlafplatzes bekannt ist, können Waldränder und Feldgehölze gezielter nach Rotmilanen abgesucht werden.
     
  4. Die Zählung sollte von etwa 30 Minuten vor bis 40 Minuten nach Sonnenuntergang erfolgen, da die Milane in dieser Zeit am Schlafplatz einfliegen (an bewölkten Tagen etwas früher). Das bedeutet zur internationalen Zählung im Januar ab ca. 16 Uhr vor Ort zu sein.
     
  5. Die Fluchtdistanz am Schlafplatz ist recht hoch. Halten Sie deshalb einen Abstand von mindestens 250 m zum Schlafplatz ein.
     
  6. Vor allem bei größeren Schlafplätzen, ist es gut, am Zähltag mit mehreren Personen vor Ort zu sein. Das ist nicht nur kurzweiliger, sondern auch sehr hilfreich, da der Schlafplatz, um bis zu einen Kilometer von Tag zu Tag variieren kann bzw. sich die Rotmilane auf mehrere Schlafgruppen aufteilen können.
     
  7. Am einfachsten und exaktesten ist es, die einfliegenden Vögel zu zählen.Vor allem, wenn die Rotmilane in Nadelbäumen übernachten, sind sie darin nur schwer oder gar nicht zu entdecken. Die tatsächliche Anzahl wird dann (deutlich) unterschätzt. Insbesondere, wenn Sie mit mehreren Personen zählen, protokollieren Sie den Schlafplatzbestand sowie ein- und abfliegende Vögel minutengenau. Das erleichtert die anschließende Auswertung.
     
  8. Wenn Sie an der int. Synchronzählung teilnehmen wollen, bitte wenden Sie sich vorab an die für Sie zuständige u.g. Ansprechperson! Melden Sie diesen gerne auch im Vorfeld Schlafplätze.

Bei der Datenmeldung beachten Sie bitte Folgendes:

  1. Bitte melden Sie die Zählergebnisse punktgenau und als Einzelbeobachtung entweder direkt im Feld per Smartphone-App „NaturaList“oder nachträglich über die Homepage von ornitho.de.
     
  2. Zwischen dem 1. und 8. Januar 2020 steht in der Eingabemaske als zusätzliche Detailinformation „Erfassungsprojekt“ zur Auswahl. Hier wählen Sie bitte „Rotmilan-Schlafplatzzählung 2020“ aus, damit sich Ihre Daten leicht der Synchronzählung zuordnen lassen.
     
  3. Vergessen Sie nicht, die Uhrzeit anzugeben! Das gilt grundsätzlich für alle Meldungen von Vorsammel- und Schlafplätzen.
     
  4. Rotmilane an Schlafplätzen sind störungsempfindlich. Bitte schützen Sie deshalb Meldungen von Rotmilan-Schlafplätzen!Dazu bei der Eingabe per App oder über ornitho.de in den Detailinformationen „Geschützte Beobachtung“ auswählen.

Die landesweiten Ansprechpersonen, denen unser herzlicher Dank für die Unterstützung gilt:

Ansprechpartner für Luxemburg ist Patric Lorgé.

Rotmilan-Foto: K. Holzer. Baden-Württemberg, Dezember 2018.

posted by Christopher König
 
Sunday, December 1st, 2019
avinews
Breeding success of Bewick’s Swans in 2019: Please take part in the European census on December 14th/15th

As in previous years, a Europe-wide survey of the proportion of young birds in the Bewick's Swan will take place on the weekend of 14-15 December. In recent years we have been able to take a large sample thanks to the well-established network of observers. We hope that this will be possible again this year: Due to the mild weather so far, many Bewick's Swans are again staying with us (see map).

In the future, the recording will always take place on the date of the mid-month count in December. Our colleagues at the European level have thus responded to our request for a bundling of the count dates, which we are very pleased about.

In December 2018, the nationwide survey of the proportion of young birds in the Bewick's Swans resulted in a proportion of 10.6%. After the very low proportion of young birds in the previous year (4.2 %), an average breeding success was again achieved in recent years. At population level, the proportion of young birds was 8.7% in a sample of around 9,000 birds.

As in previous years, the proportion of young birds in Germany in 2018 (10.6 %) was higher than the total proportion of Bewick's Swans wintering in northwestern Europe (8.7 %). This is remarkable because Germany currently forms the eastern border of the core wintering area. Here it is on average colder than in the Netherlands or England. One would expect that adult birds with juveniles would lead them further west into the milder wintering areas. However, there were remarkable differences within Germany in December 2018 that support this assumption: While in Schleswig-Holstein 8.6 % young birds were identified (n = 1,178), in Lower Saxony 11.8 % (n = 1,930).

The number of young birds could be determined for 104 families. Most successful adult birds had one or two young birds "in tow". In contrast to the previous year, families with four juveniles could also be observed on the counting weekend. The average number of juveniles per family was 1.8 (2016: 2.2 juv./fam.).

Many thanks to everyone being involved!

Beneath the percentage of young birds, we would also very welcome taking notes on the type of wintering habitat. Something which many of you are used to do anyway already. If there are motivated birders among you seeking for an interesting challenge, recording the numbers of family groups would be also of great value. For information on how to go about when entering this kind of data please see below.

Background: At this time of the year, assessing the percentage of young birds in wintering flocks of Bewick’s swans is a very good way of getting information on the species’ breeding success. The share of this year’s birds in wintering flocks allows conclusions on the conditions in the species’ arctic breeding grounds during the past summer. It therefore functions as an indicator helping to explain recently observed population changes. The Bewick’s Swan is one of the very few goose and swan species with decreasing population numbers. Among others, low breeding success since the 1990s seems to be one of the contributing factors. Yet, what exactly triggers the parents’ struggle to rear their young is not clear.

Many thanks for your support!

Axel Degen (national coordinator), Wim Tijsen (int. coordinator)
 

Recording age/sex, percentage of young and foraging habitat type:

  • Please enter information on age and sex in the respective data entry boxes and NOT in the entry field for general comments. If you do so, it is very difficult for us to use the information for our analyses!
  • Please always state information on all sexes and ages observed. For example, in a flock of 28 Bewick’s swans you have aged 23 adults and 5 young. If you only submit the 5 young birds, it might mean that all the other birds were adults but it could also mean that there were 5 young birds among 28 birds in total. Concluding all other birds were adults would be wrong. Ambiguous entries as such therefore have to be excluded from the analyses.
    One reason for only submitting the number of young birds or the number of only one of the sexes might be that there is only one row available for entering age and sex data. For entering the other sex or more age groups please click on “add age/sex details for more birds”. Alternatively you’ll find a data entry field beneath in which you can fill in your information easily and conveniently. By clicking in the box a window with all abbreviations and information on how to enter the data opens automatically.
  • Please avoid using the term “immature” when a more exact age can be stated. For birds fledged in the past breeding season please always use the term “1st year” up until December the 31st and after January the 1st please always use “2nd year”. This is essential when aging Mute swans as even birds in their 2nd year can often be distinguished from adults. For differentiating between birds in their 2nd or 3rd year and other adult birds please do so by submitting your entries via extra categories.
  • Please be aware: Small and big bird flocks have different age proportions. Small groups or families, where individuals can be aged often by one glimpse, tend to have a higher proportion of young birds than bigger bird assemblages. Although it is time consuming, please try to age bigger flocks whenever you can take your time to do so. This information is very important for not overestimating the overall percentage of young birds.
  • Please also submit age information details when the flock only consists of adult or only of young birds! We sometimes got the impression that mainly age details of flocks only consisting of mixed age groups are submitted.
  • Recording family group sizes in geese or swan species is also very important. If you would like to submit this kind of information, please do so in the general comments field, e.g. by entering: “families: 3x1, 4x2, 1x5 Juv.”

Wintering or foraging habitat type

  • When recording birds using farmland habitat for roosting or foraging (esp. in wintering geese, swans, cranes and waders) taking notes on the habitat type in which the birds have been seen is important additional information. If you are able to give respective information, please do so via the “(resting) Habitat” data entry box in the “Additional information” section. By using the general “Comments” field for this kind of information it is difficult for us to use it for further analysis. In geese or swan species, the proportions of young birds differ between different kinds of habitats. For being able to account for this, information on wintering or foraging habitat type is very valuable and important.
  • Whenever possible, please also give information in the “Specifications (e.g. behavior)” entry field.  This allows distinguishing clearly between roosting birds and migrating birds / birds flying over. When recording migrating birds, the exact time of the observation is very important to put through. For stating the observation time, just simply add it where you have entered the date separated by a single blank character, e.g. “23.11.2016 09:00”.
  • Differentiating correctly between „foraging“ and „resting“ behaviour is not always possible. If in doubt, please enter “foraging” even if a part of the flock seems to be roosting. Submitting two different data sets for a single wintering flock of birds whose individuals only differ in the way they behave at the time of observation is not useful. Same is true for parts of a single roosting flock which stretches over more than one habitat type. If you have a flock using two different habitat types, please only submit the one which is used by the majority of the flock. However, spatially separated flocks in bigger landscapes should always be recorded with accurate location and separated from each other.

The results of the breeding succes of Bewick´s Swans in 2018 can be downloaded here as a PDF file.

Foto: Jörn Clausen, 8.11.2015, Oppendorfer Fledder

posted by Nikolas Prior
 
Monday, October 7th, 2019
tipnews
Resting and migrating Cranes (and other species) - please note

Zu Zehntausenden sammeln sich derzeit die Kraniche in den Rastgebieten im Norden und Osten Deutschlands und treten bald ihren Zug in die Überwinterungsgebiete in Südwesteuropa an. Vor allem im Westen Deutschlands und in Luxemburg werden dann wieder die weithin hörbaren Rufe und beeindruckenden Zugformationen zu sehen sein. Viele Tausend Zug- und Rastbeobachtungen werden in dieser Zeit über ornitho.de und ornitho.lu gemeldet. Damit die gesammelten Daten später detailliert ausgewertet und für Naturschutzfragen eingesetzt werden können, bitten wir Sie um Folgendes:

  • Melden Sie bitte möglichst jeden Zug- oder Rasttrupp separat.
  • Geben Sie zu Ihren Zugbeobachtungen bitte immer eine Uhrzeit an. Diese können Sie direkt hinter dem Datum von Hand eingeben, z.B. 07.10.2019 09:18.
  • Falls Sie an Massenzugtagen für mehrere Stunden an einem Ort stehen und den Zug verfolgen, geben Sie neben der Gesamtsumme und der Anzahl an Trupps bitte den Erfassungszeitraum sowie für die Interpretation der Daten wichtige Informationen (z.B. Sichtweite) unter "Bemerkungen" an.
  • Bitte geben Sie bei Zugbeobachtungen immer eine Zugrichtung an. Diese können Sie im Feld „Präzisierung der Beobachtung“ auswählen. Entsprechende Angaben im Bemerkungsfeld lassen sich nicht auswerten.
    Wenn Sie mit der App melden, tragen Sie diese Information bitte später online nach. Vielen Dank!
  • Geben Sie Trupps rastender oder Nahrung suchender Kraniche bitte punktgenau ein. Geben Sie unter „Präzisierung der Beobachtung“ bitte „rastend/ruhend“ oder „Nahrung suchend“ an, und vermerken Sie – sofern zutreffend und erkennbar – auch das (Rast)Habitat.
  • Alt- und Jungvögel lassen sich bei Kranichen sehr einfach unterscheiden. Falls Sie also etwas mehr Zeit haben, zählen Sie Alt- und Jungvögel getrennt aus und tragen die Informationen in den dafür vorgesehenen Feldern ein (bitte nicht im Bemerkungsfeld). Falls Sie nur einen Teil eines großen Trupps ausgezählt haben, geben Sie bitte die Gesamtanzahl und in den Detailangaben nur die Anzahl differenzierter Individuen an.
  • Falls Sie Kraniche abends oder morgens am Schlafplatz gezählt haben, geben Sie ebenfalls die Uhrzeit sowie unter „Präzisierung der Beobachtung“ bitte „Schlaf-/Sammelplatz“ an.
  • Diese Hinweise bezüglich der Rast gelten insbesondere auch für Gänse und Schwäne sowie weitere auf Feldern rastende / Nahrung suchende Vogelarten (z.B. Kiebitz, Goldregenpfeifer).

Bewährte Zusammenarbeit mit der AG Kranichschutz Deutschland
Die AG Kranichschutz Deutschland und der DDA arbeiten im Bereich der Datensammlung bei Kranichen eng zusammen. Die über ornitho gesammelten Informationen zum Brut-, Rast- und Zuggeschehen stehen der AG Kranichschutz für detaillierte Auswertungen zur Verfügung, die u.a. für den jährlichen Bericht "Das Kranichjahr" erstellt werden. Bitte geben Sie Ihre Beobachtungen deshalb nicht zusätzlich unter www.kraniche.de ein!

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen, dass Sie das faszinierende Schauspiel des herbstlichen Kranichzugs ebenfalls bestaunen können!

Foto: R. Kistowski (www.wunderbare-erde.de)

posted by Nikolas Prior
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020