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Samstag, 26. Juni 2021
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Landesweite Sommer-Gänsezählungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen (10./11. Juli 2021)
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Dienstag, 25. Mai 2021
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Mittwoch, 12. Mai 2021
avinews
Birdrace 2021 – Beim Tag der Vogelartenvielfalt purzelten die Rekorde

Das Birdrace 2021 hat alle Erwartungen übertroffen: Mehr als 2600 Personen in über 900 Teams hatten sich angemeldet. Wie viele letztlich tatsächlich am vergangenen Samstag unterwegs waren, können wir aktuell noch nicht sagen, da noch nicht alle Ergebnisse eingetragen wurden. Erfahrungsgemäß sind es aber nur sehr wenige, die dann kurzfristig doch nicht teilnehmen können. Und schlechtes Wetter dürfte in diesem Jahr nirgendwo als Ausrede gelten. Ganz gleich wie viele Teilnehmer es am Ende genau sein werden: Es haben so viele Leute am Birdrace teilgenommen wie noch nie! Doch nicht nur das: Auch so ziemlich alle anderen bisherigen Birdrace-Rekorde wurden in den Schatten gestellt. Nach derzeitigem Stand (12.05.2021) wurden insgesamt 330 verschiedene Vogelarten entdeckt, darunter einige Überraschungen. Im Landkreis Nordfriesland fanden die Birdracer gemeinsam 209 Arten. Die Möglichkeit des Zusammenschlusses zu virtuellen Teams über große räumliche Distanzen hinweg ermöglichte es einem fünfköpfigen Team in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie auf Helgoland zusammen 200 Arten zu finden. Beeindruckende 166 Arten wurden von Einzelpersonen im Havelland in Brandenburg entdeckt. Ein neuer Höchstwert wurde auch im Spendenrennen erreicht: Mehr als 60.000 Euro zugunsten von ornitho.de und ornitho.lu sind überwältigend!

Rekordteilnahme

Schon in der Woche vor dem Birdrace zeichnete sich ein erfreuliches Ergebnis ab und es bestand berechtigte Hoffnung, den Wert von 1747 Teilnehmenden aus dem letzten Jahr tatsächlich noch einmal zu übertreffen. Im Endspurt gingen die Anmeldungen am Freitagabend dann im Minutentakt ein und so wurde der bisherige Rekord hier nicht nur egalisiert, sondern weit übertroffen. Selbst die 2000er-Marke wurde weit hinter sich gelassen und letztlich haben sich 2622 Personen zum Birdrace 2021 angemeldet. Mit einem Durchschnittsalter von 36 Jahren war die diesjährige Austragung die bislang jüngste. Der Anteil der Birdracerinnen war in diesem Jahr mit 34,9 % so hoch wie nie (bislang max. 33,2 % 2019). Dass Vogelbeobachter also stets "Alte Männer mit Ferngläsern in beigen Jacken mit Gesundheitsschuhen und selbsttönenden Sonnenbrillen auf Trischen und Helgoland“ sind (Quelle: NDR), können wir eindeutig widerlegen!

Rekordartenzahl

Im letzten Jahr war mit 321 verschiedenen am 2. Mai 2020 in Deutschland entdeckten Arten ein neuer Birdrace-Rekord aufgestellt worden. Viele Augen sehen viel und mehr Augen sehen offenbar noch mehr: Nach aktuellem Stand der Ergebnisse wurden am 8. Mai 2021 von allen Teilnehmenden gemeinsam 330 Arten entdeckt. Darunter nicht nur alle häufigen und weniger häufigen Arten, sondern auch viele Seltenheiten und sogar gleich eine Reihe von Arten, die bei den bisherigen 17 Austragungen des Birdraces nie ein Team auf die Liste bekam. Doch richten wir den Blick erst einmal auf die häufigeren Arten:

Der häufigste Vogel Deutschlands wurde auch beim Birdrace am häufigsten – quasi von allen – entdeckt. Die Amsel bereitete also keine Probleme. So viele Teams wie bei keinem bisherigen Birdrace konnten diesmal den Gartenrotschwanz auf ihrer Liste ankreuzen, auch Trauerschnäpper waren gut vertreten. Der Jahr für Jahr um wenige Tage unterschiedliche Termin macht sich immer auch bei der Präsenz der Grauschnäpper bemerkbar. Der in diesem Jahr späte Termin spielte den Teams in die Karten und mehr als 43 % konnten ihn für sich verbuchen. Ähnlich ist es mit dem Wespenbussard, den mehr als jedes zehnte Team diesmal entdeckte – im letzten Jahr waren es nur 6%. Erstaunlich hoch ist die Quote des Kleinspechts, den mehr als jedes vierte Team auf die Liste bekam.

Aber bei einigen anderen Arten wollte es offenbar partout nicht klappen: Im Vergleich mit den letzten Jahren machten sich diesmal Heckenbraunelle und Klappergrasmücke wenig bemerkbar, die jeweils unterdurchschnittliche Werte erreichten. Sorgen bereitet – leider nicht nur beim Birdrace – zunehmend der Kiebitz. Nur noch 65 % der Teams konnten ihn finden – absoluter Negativrekord. Schwach vertreten war mit 34% auch der Eisvogel, bei dem der Wintereinbruch im Februar mit großflächig zugefrorenen Gewässern offenbar zu erheblichen Verlusten führte. Der Bestand des Wintergoldhähnchens ist bundesweit sowohl lang- als auch kurzfristig rückläufig. Dieser Entwicklung folgen auch die Werte beim Birdrace. Seit 2015 bekommen immer weniger Leute diese Art auf ihre Liste. 2021 fehlte das Wintergoldhähnchen erstmals bei mehr als der Hälfte aller Teams.

Wenig überraschend sind die unterdurchschnittlichen Werte bei den nachtaktiven Arten. Die Verkürzung des Birdraces auf den Zeitraum von 5 bis 22 Uhr machte es da natürlich schwer. Den Waldkauz entdeckten in den letzten Jahren immer 40-45 %, diesmal lag der Wert unter 30. Am stärksten machte sich die Regeländerung bei der Schleiereule bemerkbar. Jedes fünfte Team fand sie im letzten Jahr, während es diesmal weniger als 7 % schafften. Zu diesem niedrigen Wert dürften aber auch die regional hohen Verluste durch den schneereichen Wintereinbruch beigetragen haben. Selbst der bei gutem Wetter oft auch tagsüber sichtbare Steinkauz machte sich rar und konnte nur von nur knapp 12% angekreuzt werden (gegenüber 19% 2020). Beim Sperlingskauz sah es – allerdings auf niedrigem Niveau – anders aus: Ihn fanden sogar ein paar mehr Leute als 2020 (3,9 vs. 2,8 %). Weitere Arten mit deutlich weniger Kreuzchen auf den Listen waren diesmal erwartungsgemäß Waldschnepfe, Ziegenmelker und Wachtelkönig.

Der Stelzenläufer hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Rarität zu einer regelmäßigen, wenn auch seltenen Brutvogelart entwickelt. 3,7 % aller Teams – und damit deutlich mehr als in den vergangenen Jahren – konnten ihn beim Birdrace 2021 finden. Gleiches gilt für den Nachtreiher, den 3 % entdeckten. Seidensänger wurden im letzten Jahr erstmals überhaupt bei einem Birdrace registriert. Mit der bevorstehenden Etablierung als Brutvogel in Nordrhein-Westfalen konnten ihn in diesem Jahr direkt mehrere Teams verbuchen. Der Triel konnte zum fünften Mal in Folge beim Birdrace entdeckt werden. Anfang Mai ist auch eine gute Zeit für die Entdeckung von Maskenschafstelzen. In sieben der letzten zehn Jahre wurde diese Art gefunden. Nach drei Jahren Birdrace-Abstinenz wurde diesmal auch wieder eine Steppenweihe entdeckt. Weitere Highlights sind der zweite Zwergadler bei einem Birdrace, die dritte Blauflügelente und dritte Zwergohreule, die vierte Doppelschnepfe sowie die fünfte Birdrace-Zitronenstelze. Gleich mehrere Arten konnten aber sogar zum allerersten Mal überhaupt bei einem Birdrace entdeckt werden: Direkt an zwei Stellen, in der Grafschaft Bentheim in Niedersachsen sowie auf Helgoland, wurden Polarmöwen beobachtet. Vermutlich eher einen Gefangenschaftsflüchtling betrifft eine unberingte weibliche Gluckente im Erzgebirge. Ganz sicher aus einer Haltung stammen der erste beim Birdrace – fernab von Haltungen – beobachtete Diamantfasan (Brutgebiet China) und ein Paradieskasarka (Brutgebiet Neuseeland).

Einzelne weitere sehr seltene und teilweise noch nie in Deutschland nachgewiesene Arten dürften Fehleingaben oder -bestimmungen betreffen. Sie werden bis zur Klärung hier nicht aufgeführt und auch in den folgenden Zahlen nicht berücksichtigt (Stand: 12.05.2021).

Rekord in der Kreiswertung

Die im letzten Jahr erstmals eingeführte Kreis-Wertung, bei der alle in derselben Stadt oder im selben Kreis startenden Birdracer zu einer gemeinsamen Artenliste beitragen, führt auch in diesem Jahr der Landkreis Nordfriesland an der Westküste Schleswig-Holsteins an. Ihren Vorjahresrekord von 191 Arten haben sie diesmal mit 209 noch deutlich übertroffen. Neben den vielfältigen Lebensräumen trugen dazu insbesondere auch die mehr als 80 Personen bei, die zwischen dänischer Grenze und St. Peter-Ording unterwegs waren. Platz 2 geht nach Mecklenburg-Vorpommern, wo der Landkreis Vorpommern-Greifswald 195 Arten vermeldet. Den dritten Platz hat sich mit 192 Arten der Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen gesichert. Man merkt eindeutig, dass die Anbindung an die Küsten von Nord- oder Ostsee einen entscheidenden Vorteil bringt. Im Binnenland stehen Münster und die Region Hannover mit jeweils 177 Arten ganz oben.

Schaut man sich die Ergebnisse auf Bundeslandebene an, so verteilen sich die Kreise auf den Treppchen wie folgt (Stand: 12.05.2021):

  • Schleswig-Holstein: Nordfriesland (209) vor Plön (190) und Schleswig-Flensburg (185),
  • Hamburg: 155
  • Mecklenburg-Vorpommern: Vorpommern-Greifswald (195) vor Nordwestmecklenburg (180) und Mecklenburgische Seenplatte (159),
  • Niedersachsen: Cuxhaven (192) vor der Region Hannover (177) und Lüneburg (174)
  • Bremen: 169
  • Brandenburg: Havelland (174) vor Uckermark (170) und Teltow-Fläming (150)
  • Berlin: 145
  • Sachsen-Anhalt: Salzlandkreis (159) vor Wittenberg (157) und Saalekreis (154)
  • Nordrhein-Westfalen: Münster (177) vor Borken (155) und Paderborn (151)
  • Hessen: Wetteraukreis (158) vor dem Main-Taunus-Kreis (155) und Marburg-Biedenkopf (148)
  • Thüringen: Sömmerda (123) vor Kyffhäuserkreis (118) und Gotha (110)
  • Sachsen: Görlitz (166) vor Leipzig (164) und Nordsachsen (155)
  • Rheinland-Pfalz: Mainz-Bingen (138) vor Alzey-Worms und Mayen-Koblenz (beide 128)
  • Saarland: Merzig-Wadern (122) vor dem Saarpfalz-Kreis (82) und Saarlouis (70)
  • Bayern: Weilheim-Schongau (164) vor Erlangen-Höchstadt (161) und Dillingen an der Donau (153)
  • Baden-Württemberg: Karlsruhe (167) vor Konstanz (165) vor Breisgau-Hochschwarzwald (152)
  • In Luxemburg wurden 130 Arten entdeckt.

Rekord in der Teamwertung

Neue Regeln bieten die Chance für neue Taktiken. Das haben sich vermutlich auch die fünf „Quarantäne-Hähne“ gedacht und sich strategisch klug auf Heinsberg und Münster sowie Oldenburg und die Insel Helgoland aufgeteilt. Auf diese Weise ließen sich viele Lebensräume und Verbreitungsgebiete der Vogelarten abdecken, was zu einem neuen Teamrekord von 200 Arten führte. Mit 195 Arten dicht auf den Fersen waren die „speedbirder“, die sich neben Cuxhaven in den Kreisen Anhalt-Bitterfeld, Nordsachsen, Leipzig und Zwickau auf Artensuche begaben. Gleich drei Teams haben die letztjährige Bestmarke der virtuellen Teams von 186 Arten egalisiert.

Rekord in der Einzelwertung

681 Birdracer knackten die magische Marke von 100 Arten. 17 Leute schafften es sogar alleine 150 oder mehr Arten zu finden. Die Bestmarke von 166 Arten erreichten zwei Birder im Havelland, gefolgt von zweien in den Kreisen Nordwestmecklenburg und Görlitz mit 162 Arten.

Insgesamt 1126 TeilnehmerInnen waren lediglich zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Die höchsten Artenzahlen wurden mit 153 dabei in der Uckermark erreicht. Das erfolgreichste „Küken“ (= Teilnehmer U20) kam im Landkreis Rostock auf 151 Arten.

Rekord in der Spendenwertung

Zu jedem Birdrace gehört auch ein Spendenrennen. Alle Teilnehmenden können Spenden für einen zuvor festgelegten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr fließen die Einnahmen einmal mehr in die Weiterentwicklung und den Betrieb des Internetportals ornitho.de sowie des Schwesterportals ornitho.lu.

Die Krone geht in diesem Jahr erneut ins Großherzogtum. Das Team „the quest for the paradise fiscal“ aus unserem Nachbar- und ornitho-Partnerland Luxemburg sammelte mehr als 6600 €. Der VfL Bochum steht kurz vor dem Aufstieg in die erste Fußball-Bundesliga. Schon seit dem ersten Birdrace immer Champions-League-Niveau liefert hingegen das dortige „Team BO-Bachter“. Mit mehr als 4800 € sind die Rekord-Spendensieger auch diesmal wieder in der deutschlandweiten Wertung ganz oben. Auf den Fersen sind die Verfolger des Bonner Teams des Bundesamtes für Naturschutz „Birding for Nature“ mit mehr als 3500 € zugunsten von ornitho.de. Insgesamt neun Teams kamen auf mehr als 1000 € Spenden.

Der finale Stand ist aufgrund von Korrekturen und Nachträgen noch nicht exakt absehbar. Doch schon jetzt ist es sicher: Auch der Spendenrekord wurde einmal mehr geknackt. Derzeit steht das Spendenbarometer bei mehr als 62.000 Euro. Es fällt schwer, die richtigen Worte für diese tolle Unterstützung zu finden. Den 240 Teams, die zu diesem sensationellen Ergebnis beigetragen und allen, die sie unterstützt haben, gilt unser herzlichster Dank!

 

Verlosung und Urkunden

Der 8. Mai 2021 ist Vergangenheit, aber zum Birdrace gehört alljährlich auch noch die Preisverlosung sowie der Versand der Urkunden. Wer die Urkunde mit dem herrlichen Kampfläufer-Gemälde von Bert Jahnke zugeschickt bekommen möchte, der muss auf der Birdrace-Seite in den Basisangaben seine Anschrift hinterlegen. Bitte ggf. noch nachholen!

Bei der Verlosung darf dank zahlreicher Unterstützer in diesem Jahr wieder auf einen der mehr als 70 Preise gehofft werden. Für die großzügige Unterstützung in Form von Sachpreisen bedanken wir uns bei Carl Zeiss Sports Optics, Orniwelt, dem AULA-Verlag, GEO, König Photobags, Oenatur, Bresser, NHBS, Birding Tours, Lucky Looker, dem DWJ-Verlag, der DO-G, Schwegler, NIBUK, dem Springer Verlag und dem NABU Dortmund.

Ein Birdrace voller Superlative ist am vergangenen Wochenende gelaufen. Wir werden noch lange von dieser tollen Veranstaltung zehren können und auch alle Teilnehmenden denken hoffentlich noch lange an die vielen Beobachtungen und Erlebnisse an diesem ganz besonderen Tag in der Natur zurück. Im nächsten Jahr wird das Birdrace voraussichtlich wieder 24 Stunden lang stattfinden können und wir hoffen, dass auch die Teilnahme in „echten“ Teams dann wieder einfacher möglich ist.

Bis zum nächsten Jahr!

Euer DDA-Birdrace-Team

 

Alle Daten und Ergebnisse im Detail unter https://birdrace.dda-web.de/

 

Foto: Team "Holstein-Wälzer"

aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 4. Mai 2021
avinews
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Winter 2020/2021
aufgegeben von Christopher König
 
Donnerstag, 22. April 2021
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Birdrace 2021: Regelanpassungen, neue Funktionen, Podcast & TV
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Samstag, 17. April 2021
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Landesweite Kartierung der Turteltaube in Niedersachsen und Bremen
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Dienstag, 13. April 2021
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Birdrace 2021 am 8. Mai: Jetzt zum „Tag der Vogelartenvielfalt“ anmelden!
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Donnerstag, 18. März 2021
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Freitag, 5. März 2021
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Neues ornitho-Infosystem über die Vögel im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer
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