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mercredi 1 février 2017
avinews
Bewick's Swans with relatively low breeding success in 2016?

Die Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan am ersten Dezember-Wochenende ergab unter 2.998 nach Alter differenzierten Individuen einen Jungvogelanteil von 10,5 % in Deutschland. Der Jungvogelanteil bei uns lag in den letzten Jahren durchweg höher als auf Populationsebene. Es ist deshalb davon auszugehen, dass dieser in Nordwesteuropa unter 10 % lag und damit eher gering ausfiel. Darauf deuten auch die noch vorläufigen Zahlen aus den weiter westlich gelegenen Ländern.

Dank des gut etablierten Netzwerks ehrenamtlicher Zählerinnen und Zähler dürfte nahezu der gesamte anwesende Rastbestand erfasst worden sein. Unter Einbeziehung von Daten von zwei Tagen um das Zählwochenende am 3./4. Dezember ergibt sich ein Mindestbestand von rund 3.500 Zwergschwänen. Das sind weniger als im Dezember 2015, als über 4.800 nach Alter differenziert wurden, im Dezember 2013 rasteten Anfang Dezember sogar über 5.300 Zwergschwäne in Deutschland. Beides waren für diese Jahreszeit sehr beachtliche Rastbestände. Der geringere Rastbestand Anfang Dezember 2016 dürfte auf eine kurze Kältewelle vor dem Zählwochenende zurückzuführen sein. Vorher und nachher waren die Bestände in vielen Gebieten höher.

Bei 97 Familien konnte die Anzahl an Jungvögeln ermittelt werden. Die meisten erfolgreichen Altvögel hatten einen oder zwei Jungvögel „im Schlepptau“, es wurden jedoch auch drei Familien mit fünf Jungschwänen entdeckt. Die durchschnittliche Jungenanzahl je Familie lag bei 2,2 Jungvögeln.

Allen Zählerinnen und Zählern sowie Hans-Joachim Augst für die Koordination der Erfassungen in Schleswig-Holstein und Axel Degen für die bundesweite Koordination und Auswertung der Daten gilt unser ganz herzlicher Dank!
 

Zwergschwan-Familie mit drei Jungvögeln. Foto: Hans Glader

posté par Johannes Wahl
 
vendredi 27 janvier 2017
technews
La protection des données sensibles est accentuée – grâce à vous!

La protection des espèces et de leurs habitats prime sur tout autre intérêt. C’est pour cette raison que les données sensibles peuvent être protégées sur les sites ornitho. Les données protégées sont symbolisées par une clé jaune et ne sont visibles que pour l’observateur lui-même, le coordinateur régional et les spécialistes des espèces y autorisés. Les 3 possibilités de de protection des données étaient :

  1. Les données d‘espèces désignées sensibles sont protégées automatiquement tout au long de l’année ou en période de reproduction.  
  2. Pour une population donnée, une protection des données sur le plan régional peut être mise en place (toutes les données sont automatiquement cachées).
  3. Chaque utilisateur peut enfin décider en cas par cas d’encoder ses données sous la forme cachée.

 
Une protection ciblée des données de nidification faisait défaut jusqu’ici, mais sera possible à partir du 1 janvier 2017 : les données seront protégées si elles sont munies d’un code de nidification (code atlas). Cela nous permet de définir par espèce un code atlas à partir duquel la donnée sera protégée automatiquement (par exemples les données dotées du code atlas C seront automatiquement cachées pour les autres utilisateurs). Les données de nidification des oiseaux de proie seront ainsi automatiquement protégées, mais par exemple les données de migration resteront visibles.

Ce sera un gain pour chaque observateur, parce que les données ne seront plus à protéger manuellement et le nombre de données visibles augmentera : par exemple les données de la Cigogne noire étaient automatiquement protégées pendant la saison de nidification, mais toutes celles qui ne se rapportent pas à un comportement territorial seront maintenant visibles.
Les „espèces à publication limitée“ sont listées sous  http://www.ornitho.de/index.php?m_id=156&langu=fr

Merci !
Ce développement du statut de protection des données a souvent été demandé par vous les observateurs et c’est grâce aux dons, notamment récoltés lors du Birdrace, que nous avons pu le réaliser. Un grand merci à tous nos donateurs !
 
Photo: Milan royal, P. Hess
 

posté par Christopher König
 
mercredi 25 janvier 2017
avinews
Sandpipers, Dotterels and many (eastern) rarities: Looking back on autumn 2016

Nach einem hochsommerlichen Septemberbeginn startete der Oktober direkt mit ersten Nachtfrösten und im November schneite es sogar bis ins Flachland. Der Herbst 2016 bot also reichlich Abwechslung. Auch die Vogelwelt wartete mit einigen Überraschungen auf, die wir in unserem Rückblick zusammengefasst haben. Wir konnten dabei auf mehr als 1,1 Millionen Beobachtungen zurückgreifen, die von September bis November bei ornitho.de eingingen.

Recht auffällig war das starke Auftreten von Alpen-, Sichel- und Zwergstrandläufern selbst weit im Binnenland. Wir gehen der Frage nach, ob sich anhand der ornitho-Daten der letzten fünf Jahre „gute“ von „schlechten“ Strandläufer-Jahren unterscheiden lassen und man Rückschlüsse auf den Bruterfolg in der zurückliegenden Brutzeit ziehen kann.

Natürlich darf auch der Rückblick auf eine weitere Limikolenart nicht fehlen: Der Durchzug des Mornellregenpfeifers. Wie ist der Durchzug bzw. die Rast im Vergleich mit den letzten Jahren einzuordnen? Über welchen Zeitraum erstreckte sich der Hauptdurchzug und wie hoch war 2016 der Jungvogelanteil?

Der Durchzug von Kranichen ist auch für erfahrene Ornithologen jedes Jahr wieder ein willkommenes Ereignis. Wieviele Kraniche aber tatsächlich über Deutschland hinwegziehen, ist selbst anhand systematischer Erfassungen kaum zu bestimmen. Für den südlichen, über Hessen verlaufenden Zugweg gab es in diesem Herbst allerdings ungewöhnliche Bedingungen, die zumindest die Ermittlung einer Mindestanzahl ermöglichten: Kaum Nachtzug und günstige Witterung. Alle individuenreichen Zugtage konnten durch systematische Zählungen sowie ergänzende Meldungen auf ornitho.de erfasst werden.

Ein Rückblick auf den Herbst ist ohne Seltenheiten undenkbar – und 2016 lohnt sich dieser Rückblick ganz besonders. Gerade seltene Gäste aus dem (fernen) Osten ließen die Herzen vieler Beobachter höher schlagen. So gelangen Beobachtungen des dritten und seit 1858 ersten deutschen Pazifikpieper in Deutschland sowie des zweiten Östlichen Hausrotschwanzes jeweils auf Helgoland. Das prägende Ereignis dieses Herbstes war jedoch der Einflug sibirischer Bergbraunellen nach Europa. Innerhalb weniger Wochen wurde die Gesamtzahl europäischer Nachweise vervielfacht. Auch in Deutschland gelangen erste Nachweise.

Den Beitrag „Vögel in Deutschland aktuell: Herbst 2016: Strandläufer, Mornells und viele östliche Überraschungen“ in der Zeitschrift "Der Falke" können Sie hier als PDF herunterladen. Alle weiteren Beiträge mit direktem Bezug zu ornitho.de finden Sie unter Publikationen und Auswertungen.

Das komplette Falke-Heft 1/2017 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. zum Waldkauz als Vogel des Jahres 2017, zur Vogelbeobachtung im Sultanat Oman und zu Waldwasserläufern können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Team von ornitho.de und ornitho.lu

 

Foto: Sichelstrandläufer, C. Plummer

posté par Christopher König
 
mardi 10 janvier 2017
avinews
Note: Choisissez bien vos photos!

La photographie digitale a énormément facilité la publication d’images sur des portails internet comme ornitho. Ainsi, lors de grosses journées, plus de 100 photos sont téléchargées sur ornitho.de/lu. En principe, ceci nous réjouit, car ces photos illustrent les listes d’observation soumises et enrichissent la galerie et surtout elles aident quant à l’identification de certaines espèces.
Mais, il nous tient à cœur de rappeler de télécharger des images d’espèces communes que si celles-ci ont une valeur esthétique : une ou deux photos suffisent dans ce cas. La galerie de photos risque d’être débordée et les bonnes photos ou images intéressantes documentant des comportements rares passent inaperçues. Pour des espèces rares, des photos de moindre qualité sont acceptées (p. expl. pour assurer une documentation), idem pour les comportements inhabituels. Merci de limiter les photos à télécharger au minimum.

Tuyau: Si vous avez des questions sur l’identification d’un oiseau, vous pouvez nous envoyer vos photos ou questions sur bestimmungshilfe@ornitho.de

Il va de soi, que les images à télécharger sur www.ornitho.de/lu doivent impérativement se rapporter à l’oiseau observé.
Ces informations sont entre autres à relire sur Foto- und Tondokumente in ornitho.de (en allmand)

Merci beaucoup pour votre compréhension et votre précieuse collaboration.  

Votre équipe ornitho.de et ornitho.lu
 

Foto: Buse variable, T. Harbig

posté par Christopher König
 
lundi 2 janvier 2017
technews
Attention: les oiseaux ont maintenant une année de plus!

L'âge des oiseaux est indiqué par l'année calendrique: un oiseau né en 2016, est à partir du 1er janvier 2017 dans sa 2e année calendrique. Par conséquent, un oiseau né déjà en 2015 est dans sa 3e année, et ainsi de suite.
Cette mention est importante pour la mention de l'âge de vos observatios.

tout en vous remerciant,

votre équipe ornitho-de/lu

posté par Christopher König
 
samedi 24 décembre 2016
technews
Merry Christmas and all the best for 2017!

Mit viel Freude und großem Dank blicken wir auf ein weiteres sehr erfolgreiches ornitho-Jahr zurück. Mehr als 5,5 Millionen Beobachtungen wurden im vergangenen Jahr zusammengetragen, der gesamte Datenschatz wuchs damit auf über 22,8 Millionen Datensätze an! Mehr als 19.000 Nutzerinnen und Nutzer „füttern“ ornitho mittlerweile mit ihren Vogelbeobachtungen. Auch im Jahr 2016 hat sich wieder viel getan: Highlight war der Onlinegang der Wasservogelzählung Ende August. Im Rahmen eines Festaktes in München wurde dieses Tool offiziell freigeschaltet, das nun neben einer Entlastung der Koordinatoren auch ganz neue Möglichkeiten bietet. Auch in der ornitho-App „NaturaList“ gab es eine wichtige Weiterentwicklung: Es lassen sich nun auch Beobachtungslisten bereits direkt aus dem Gelände melden.

Allen, die im zurückliegenden Jahr ornitho mit ihren Beobachtungen unterstützt haben, möchten wir für die große Unterstützung ganz herzlich danken! Die eingehenden Daten werden von mehr als 400 Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren sowie Artspezialisten gesichtet, die bei Rückfragen auch als Ansprechpartner auf lokaler Ebene zur Verfügung stehen. Ihnen, wie auch den Mitgliedern der Steuerungsgruppen, gilt ebenfalls unser ganz besonderer Dank!

Gaëtan Delaloye und dem Team von Biolovision, das im Hintergrund dafür sorgt, dass ornitho so schnell und zuverlässig läuft, danken wir für den unermüdlichen Einsatz!

Wir wünschen allen Beobachterinnen und Beobachtern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und optimistischen Start ins Jahr 2017 – verbunden mit der Hoffnung, dass dieses auch ornithologisch wieder die eine oder andere schöne Überraschung für Sie bereithält!

Für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

 

Foto: H. Glader

posté par Christopher König
 
mercredi 21 décembre 2016
tipnews
Confortable, engagé et novateur : soutenez-nous en 2017 !

Chers observateurs, chers utilisateurs,

ornitho.lu et ornitho.de connaissent un succès croissant en Allemagne et au Luxembourg. Le portail commun est utilisé comme bloc à notes pour les observations, il sert à organiser des recensements et est pour beaucoup d’entre nous l’archive pour nos photos. En plus, l’appli NaturaList simplifiera d’avantage l’encodage des données et la visualisation des observations. Malgré des coûts croissants, tout ceci ne coute les utilisateurs aucun centime et la publicité ne joue qu’un rôle marginal. Nous voulons qu’il en reste ainsi.
Si chaque personne registrée contribuerait de 3,65 € par an (donc 1 centime par jour), une grande partie des coûts seraient déjà couverts. Si vous êtes satisfaits du portail ornitho et si vous voulez nous supporter, vous pouvez nous faire un don afin que nous puissions garantir que le portail commun ornitho.lu et ornitho.de reste ce qu’il est aujourd’hui: confortable, engagé et novateur.

Merci!

  • natur&ëmwelt – fondation Hëllef fir d’Natur
    IBAN: CCPL LULL LU89 1111 0789 9941 0000
    (Veuillez indiquer dans le virement le libellé ornitho.lu)
    donations online

     
  • Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
    IBAN: DE59 3702 0500 0001 1136 00 BIC: BFSWDE33XXX
    (Veuillez indiquer dans le virement le libellé ornitho.de)
    donations online

Foto: Mario Böni

posté par Johannes Wahl
 
dimanche 27 novembre 2016
avinews
Breeding success of Bewick’s Swans in 2016: Please take part in the European census on December 3rd/4th

At this time of the year, assessing the percentage of young birds in wintering flocks of Bewick’s swans is a very good way of getting information on the species’ breeding success. The share of this year’s birds in wintering flocks allows conclusions on the conditions in the species’ arctic breeding grounds during the past summer. It therefore functions as an indicator helping to explain recently observed population changes. The Bewick’s Swan is one of the very few goose and swan species with decreasing population numbers. Among others, low breeding success since the 1990s seems to be one of the contributing factors. Yet, what exactly triggers the parents’ struggle to rear their young is not clear.

To collect representative data on this year’s breeding success a European wide census is scheduled for December 3rd/4th aiming at covering as much as possible from the species’ large wintering area.

In December 2015 4,814 Bewick’s Swans were aged in Germany, bringing up a juvenile percentage of 10,0 %. At the European level 9.2 % of the birds were juveniles (n = c. 11,000). The year before it were 7.8 % (Germany 11.2 %), in 2013 the juvenile percentage was much higher with 13.0 % (Germany: 14.4 %). A higher proportion of juveniles in Germany in comparison to the more westerly wintering areas has been noted quite regularly.

The international newsletter with lots of interesting information and results is available here.

Many thanks to everyone being involved!

Beneath the percentage of young birds, we would also very welcome taking notes on the type of wintering habitat. Something which many of you are used to do anyway already. If there are motivated birders among you seeking for an interesting challenge, recording the numbers of family groups would be also of great value. For information on how to go about when entering this kind of data please see below.

Many thanks for your support!

Jan H. Beekman, Wim Tijsen (int. coordinators) and Axel Degen (national coordinator)
 

Recording age/sex, percentage of young and foraging habitat type:

  • Please enter information on age and sex in the respective data entry boxes and NOT in the entry field for general comments. If you do so, it is very difficult for us to use the information for our analyses!
  • Please always state information on all sexes and ages observed. For example, in a flock of 28 Bewick’s swans you have aged 23 adults and 5 young. If you only submit the 5 young birds, it might mean that all the other birds were adults but it could also mean that there were 5 young birds among 28 birds in total. Concluding all other birds were adults would be wrong. Ambiguous entries as such therefore have to be excluded from the analyses.
    One reason for only submitting the number of young birds or the number of only one of the sexes might be that there is only one row available for entering age and sex data. For entering the other sex or more age groups please click on “add age/sex details for more birds”. Alternatively you’ll find a data entry field beneath in which you can fill in your information easily and conveniently. By clicking in the box a window with all abbreviations and information on how to enter the data opens automatically.
  • Please avoid using the term “immature” when a more exact age can be stated. For birds fledged in the past breeding season please always use the term “1st year” up until December the 31st and after January the 1st please always use “2nd year”. This is essential when aging Mute swans as even birds in their 2nd year can often be distinguished from adults. For differentiating between birds in their 2nd or 3rd year and other adult birds please do so by submitting your entries via extra categories.
  • Please be aware: Small and big bird flocks have different age proportions. Small groups or families, where individuals can be aged often by one glimpse, tend to have a higher proportion of young birds than bigger bird assemblages. Although it is time consuming, please try to age bigger flocks whenever you can take your time to do so. This information is very important for not overestimating the overall percentage of young birds.
  • Please also submit age information details when the flock only consists of adult or only of young birds! We sometimes got the impression that mainly age details of flocks only consisting of mixed age groups are submitted.
  • Recording family group sizes in geese or swan species is also very important. If you would like to submit this kind of information, please do so in the general comments field, e.g. by entering: “families: 3x1, 4x2, 1x5 Juv.”

Wintering or foraging habitat type

  • When recording birds using farmland habitat for roosting or foraging (esp. in wintering geese, swans, cranes and waders) taking notes on the habitat type in which the birds have been seen is important additional information. If you are able to give respective information, please do so via the “(resting) Habitat” data entry box in the “Additional information” section. By using the general “Comments” field for this kind of information it is difficult for us to use it for further analysis. In geese or swan species, the proportions of young birds differ between different kinds of habitats. For being able to account for this, information on wintering or foraging habitat type is very valuable and important.
  • Whenever possible, please also give information in the “Specifications (e.g. behavior)” entry field.  This allows distinguishing clearly between roosting birds and migrating birds / birds flying over. When recording migrating birds, the exact time of the observation is very important to put through. For stating the observation time, just simply add it where you have entered the date separated by a single blank character, e.g. “23.11.2016 09:00”.
  • Differentiating correctly between „foraging“ and „resting“ behaviour is not always possible. If in doubt, please enter “foraging” even if a part of the flock seems to be roosting. Submitting two different data sets for a single wintering flock of birds whose individuals only differ in the way they behave at the time of observation is not useful. Same is true for parts of a single roosting flock which stretches over more than one habitat type. If you have a flock using two different habitat types, please only submit the one which is used by the majority of the flock. However, spatially separated flocks in bigger landscapes should always be recorded with accurate location and separated from each other.

Foto: Jörn Clausen, 8.11.2015, Oppendorfer Fledder

posté par Johannes Wahl
 
jeudi 10 novembre 2016
tipnews
5 years ornitho.lu and orntho.de – German Breeding Bird Atlas for only 55,55 Euro if you have submitted at least 555 observations

Ornitho.de und ornitho.lu feierten am 30. Oktober ihren 5. Geburtstag. Über 22 Mio. Beobachtungen wurden seither eingegeben. Diese geben uns einen aktuellen Einblick in die Verbreitung unter anderem während der Brutzeit und möglichen Änderungen gegenüber der Verbreitung im Zeitraum von 2005 bis 2009, die im Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) abgebildet ist. Dafür möchten wir uns bei den besonders fleißigen Melderinnen und Meldern mit einem besonderen Angebot bedanken: Alle, die mindestens 555 Beobachtungen gemeldet haben, können den Brutvogelatlas bis zum 30.11.2016 zum Preis von 55,55 Euro zzgl. Versandkosten bei uns beziehen. Bitte haben Sie Verständnis, dass pro Person nur ein Buch zum stark vergünstigten Preis (98 Euro im Buchhandel) abgegeben werden kann.

Ihre Bestellung  können Sie direkt online durchführen. Setzen Sie dort bei der Option „Ich habe mind. 555 Datensätze bei ornitho gemeldet und bestelle zum Vorzugspreis von 55,55 € zzgl. Versandkosten." einen Haken.
Sollten Sie ADEBAR noch nicht kennen, so finden Sie unter www.dda-web.de/downloads/adebar/ eine Leseprobe.

posté par Johannes Wahl
 
mercredi 9 novembre 2016
avinews
Do we expect an influx of Waxwings? Please note time, behaviour (e.g. migrating, foraging) and nutrition

In den meisten Jahren wandern die in der nördlichen Taiga brütenden Seidenschwänze nur kürzere Strecken nach Süden und verbleiben in Nordeuropa und im Ostseeraum. Hin und wieder kommt es zu Einflugjahren, in denen die Vögel auch in großer Zahl bis nach Mitteleuropa gelangen. Sie sind dann häufig auch in der direkten Nähe des Menschen, in Gärten, Parks und Alleen anzutreffen. Die Nahrung der Seidenschwänze besteht hauptsächlich aus Beeren. Auch an Bäumen verbliebenes Obst und Mistelbeeren stehen auf ihrer Speisekarte. In der Nähe ihrer Nahrungsstellen rasten sie gerne auf höheren Bäumen.

In den letzten drei Wintern war das Auftreten durchschnittlich. Derzeit deutet jedoch einiges darauf hin, dass sie in diesem Winter wieder in größerer Anzahl bei uns aufkreuzen: Bei ornitho.de wurden seit Anfang Oktober mehr als zehnmal so viele Seidenschwänze gemeldet wie im Vorjahreszeitraum (Karte). Ähnliche Entwicklungen werden auch in Großbritannien und den Niederlanden beobachtet, und mit täglich mehr als 500 Durchzüglern verzeichnet der bekannte Zugvogel-Hotspot Falsterbo im Süden Schwedens derzeit mehr als doppelt so viele Seidenschwänze wie in durchschnittlichen Jahren.

Einflugjahre können über das EuroBirdPortal anschaulich visualisiert werden, an dem sich Online-Portale aus über 20 Ländern Europas beteiligen. Ein eindrucksvolles Beispiel ist etwa der Vergleich des Seidenschwanz-Einflugs 2012/13 mit einem „normalen“ Winter wie 2013/14.

Um den Verlauf des möglicherweise bevorstehenden Einflugs in Deutschland und Luxemburg gut zu dokumentieren, bitten wir Sie, nicht nur alle Beobachtungen von Seidenschwänzen bei ornitho einzutragen, sondern auch noch Folgendes zu beachten:

  • Machen Sie unter „Präzisierung der Beobachtung“ bitte Angaben zum Verhalten der Vögel (z.B. rastend, Nahrung suchend, umherfliegend oder ziehend).
  • Sollten Sie die Seidenschwänze bei der Nahrungsaufnahme beobachten, geben Sie bitte - wenn möglich - auch an, wovon sich die Seidenschwänze ernährten.
  • Bitte tragen Sie auch möglichst immer die Uhrzeit der Beobachtung ein, so dass einzelne Trupps differenziert werden können. Die Uhrzeit tragen Sie hinter dem Datum mit Leerzeichen getrennt ein (z.B. 08.11.2016 12:30).

Die Seidenschwänze machen häufig mit ihren charakteristischen, „klingelnden“ Rufen auf sich aufmerksam. In der Tongalerie finden Sie hilfreiche Aufnahmen.

 

Foto: Mathias Schäf

posté par Christopher König
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2017