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samedi 14 avril 2018
tipnews

In drei Wochen ist es wieder soweit: am 5. Mai steigt das bundesweite Birdrace, zum mittlerweile 15. Mal. Im vergangenen Jahr waren es erstmals über 300 Teams mit über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die 311 Arten beobachteten.

Bei den Regeln bleibt alles beim Alten, mit einer kleinen Erweiterung: Nach dem sie im vergangenen Jahr als Gäste dabei waren, sind Teams aus Luxemburg nun offiziell dabei. Es freut uns sehr, dass die Birdrace-Begeisterung auch das Großherzogtum erfasst hat. Wer noch nie bei einem Birdrace dabei war, findet am Ende der Nachricht weitere Informationen hierzu.

Spendenrennen für ornitho.de und ornitho.lu!
Schon seit dem ersten bundesweiten Birdrace sind die Teams dazu aufgerufen (es ist aber keine Teilnahmevoraussetzung!), Spenden für ein jährlich festgelegtes Projekt zu sammeln. Nachdem für sechs Jahre der bundesweite Brutvogelatlas ADEBAR unterstützt wurde (der in keinem Bücherregal fehlen sollte; zur Leseprobe), fließen die Spenden seit 2010 in den Unterhalt, die Betreuung sowie die Weiterentwicklung von ornitho.de (und somit auch ornitho.lu, denn beide Portale sind technisch eng verbandelt). Das gemeinsame Internetportal, bei dem mittlerweile über 23.000 Personen angemeldet sind, die fast 32 Mio. Beobachtungen gemeldet haben, ist auch dieses Jahr wieder das Spendenprojekt. Wir hoffen, dass es gerade für begeisterte Nutzer von ornitho.de und ornitho.lu ein zusätzlicher Ansporn ist, über die Teilnahme am Birdrace selbst zum Unterhalt und zur Betreuung des Gemeinschaftsprojekts beitragen zu können. Alle Unterstützer der letzten Jahre sind, so sie nicht anonym bleiben wollten, unter „Unterstützung“ auf ornitho.de undornitho.lu genannt.

Welche Art ziert in diesem Jahr die Urkunde?
Seit 2007 wird die Urkunde, die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Erinnerung erhalten, von einer Künstlerin oder einem Künstler gestaltet. Für die 15. Auflage konnten wir Harro Maass begeistern, der nicht zuletzt dank seiner teils surrealistisch angehauchten Gemälde vielen von uns vermutlich schon ein Schmunzeln entlockt hat. So vielleicht auch mit dem Bild „Was blubbert das?“, das einen Papageitaucher zeigt. Es ziert somit zum zweiten Mal ein Seevogel die Birdrace-Urkunde. Harro Maass spendet einen handsignierten und nummerierten Sonderdruck des 2017 entstandenen Werks, der unter allen verlost wird, deren Team mindestens 100 Euro für ornitho.de und ornitho.lu eingeworben hat. Einen Überblick über die Künstlerinnen und Künstler, die in den vergangenen zwölf Jahren die Urkunde gestaltet haben, findet sich unter dem Menüpunkt „Birdrace-Künstler“.

Lostrommel ist schon gut gefüllt
Dank großzügiger Spenden von Carl Zeiss Sports Optics, des AULA-Verlags, Christ Media Natur, GEO, König Photobags, Oertl, Orniwelt.de, Lucky Looker, Schwegler, der GNOR, der DO-G, VÖGEL, des Verlags Bastei Lübbe, des rowohlt-Verlags und Butterfly Track ist die Lostrommel in diesem Jahr schon jetzt gut gefüllt. Wir können somit unter allen BirdracerInnen, besonders jenen, die sich beim Einwerben von Spenden engagieren und autofrei unterwegs sind, wieder viele attraktive Preise verlosen.

Zuguterletzt noch ein Hinweis an alle, die noch überlegen, erstmals oder nach vielen Jahren wieder an einem Birdrace teilzunehmen: Macht’s einfach! Denn das Wetter wird sicherlich wieder herrlich. Und wenn nicht? Das Ergebnis ist dasselbe: der Tag wird unvergesslich – so oder so. Also: Anmelden und los geht’s!

Euer DDA-Birdrace-Team

Weitere Informationen und Anmeldung:

Worum geht es bei einem Birdrace?
Für alle, die noch nicht dabei waren: Entgegen der direkten Übersetzung „Vogelrennen“ lassen wir bei einem Birdrace nicht die Vögel rennen, sondern die Beobachterinnen und Beobachter versuchen in Teams von 2 bis 5 Personen innerhalb von 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Das Beobachtungsgebiet kann frei gewählt werden, klare Grenzen sind jedoch v.a. bei mehreren Teams im gleichen Raum wichtig. Hierbei haben sich (Land)Kreise als Einheiten vielfach bewährt. Wer am Ende die meisten Arten entdeckt hat, hat gewonnen. Einen Preis gibt es dafür jedoch nicht, die zahlreichen Sachpreise werden unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern verlost. Schon deshalb betrügt man letztendlich nur sich selbst, wenn man schummelt. Es ist also Ehrensache, dass man sich sportlich fair verhält. Und dass der Schutz der Natur und insbesondere der Vogelwelt dabei an erster Stelle steht, ist selbstverständlich und oberstes Gebot (weitere Regeln s.u.).

Birdrace ist gemeinsames Vögelbeobachten mit viel guter Laune, aber ohne zu schummeln
© Team "St. Pica Pica"

posté par Johannes Wahl
 
vendredi 2 mars 2018
tipnews
Notes on the persecution of birds of prey

Obwohl alle Greifvogelarten seit den 1970er Jahren unter strengem Schutz stehen, werden alljährlich zahlreiche Fälle von illegaler Verfolgung bekannt. Da es sich hauptsächlich um Zufallsfunde handelt, ist nach kriminalistischer Erfahrung von einer hohen Dunkelziffer unentdeckter Taten auszugehen. Trotz strenger Schutzvorschriften ist die illegale Greifvogelverfolgung also nach wie vor ein gravierendes Problem.

Seit 2017 werden neben dem automatischen ganzjährigen oder zeitweisen Schutz aller Beobachtungen bestimmter Arten Meldungen sensibler Arten auch ab einem bestimmten Brutzeitcode automatisch geschützt. Dies gewährleistet einen generellen Schutz z.B. von Greifvogel-Beobachtungen mit Hinweisen auf ein Brutvorkommen. Beobachtungen von Durchzüglern oder ohne Hinweise auf Brutvorkommen können jedoch öffentlich angezeigt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Menü „Schutz von Beobachtungen“.

Das Komitee gegen den Vogelmord e.V. verzeichnet im März und April die größte Zahl von Vergiftungen im ganzen Jahr (rund 40 % aller Fälle). Bereits seit mehreren Jahren werden in diesen Monaten alle dem Komitee gemeldeten Totfunde von Rotmilanen genauer untersucht. Es stellte sich heraus, dass gut 90 % aller im Frühling untersuchten Milane Opfer gezielter Vergiftung wurden.

Wenn Sie in den kommenden Wochen daher tote Rotmilane oder auch andere tote Greifvögel finden, so sollte neben der Meldung bei ornitho.de auch eine Nachricht an das Komitee gegen den Vogelmord erfolgen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Weitere Informationen zum Thema Greifvogelverfolgung liefern die folgenden Links:

 

Foto: J. Halbauer

Viele Taubenzüchter und Jäger sehen in Greifvögeln wie dem Habicht nach wie vor unliebsame Konkurrenten.

posté par Christopher König
 
mercredi 21 février 2018
tipnews
The German Breeding Bird Monitoring Scheme starts into the new season – please join now!

Mit den längeren Tagen sind bei Kleibern, Heckenbraunellen, Meisen und Buchfinken die Frühlingsgefühle nicht mehr zu überhören. Besonders bei schönem Wetter schmettern viele Vögel schon lautstark ihr Lied, um so das Revier gegenüber Artgenossen abzugrenzen. Keine Frage, die Brutzeit hat bei vielen Arten bereits begonnen. Auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf die Brutzeit 2018 auf Hochtouren, denn am 10. März beginnt die Kartiersaison des Monitorings häufiger Brutvögel.

Seit 1989 werden die Bestandsentwicklungen aller häufigen Brutvogelarten mithilfe standardisierter Methoden überwacht, um u.a. die Frage „Wie entwickeln sich die Brutbestände weit verbreiteter, häufiger Vogelarten?“ beantworten zu können. Seit 2004 finden die Erfassungen auf bundesweit repräsentativen, 1x1 km-großen Probeflächen statt, auf denen zwischen März und Juni vier Begehungen entlang einer ca. drei km langen Route durchgeführt werden.

Vielfältiger Einsatz der Ergebnisse für den Naturschutz

Die Ergebnisse des Programms werden jährlich im Bericht „Vögel in Deutschland“ fortgeschrieben und fließen in den Indikator „Artenvielfalt und Landschaftsqualität“ der Bundesregierung (BfN) sowie Indikatoren auf europäischer Ebene ein, u.a. den „European Farmland Bird“-Indikator (EBCC), der von der EU-Kommission als Referenz für eine nachhaltige Nutzung der Agrarlandschaft herangezogen wird.

Machen Sie mit!

Der zeitliche Aufwand je Probefläche beträgt für die vier Gebietsbegehungen inkl. Auswertung der Daten 30–40 Stunden. Bundesweit stehen 2.637 Probeflächen zur Verfügung, von denen bereits rund 1.500 vergeben werden konnten. Es gibt somit noch reichlich Beteiligungsmöglichkeiten zwischen Rügen und Bodensee! Wo es freie Probeflächen in Ihrer Nähe gibt und wie diese beschaffen sind, erfahren Sie über das Informationssystem „Mitmachen beim Monitoring häufiger Brutvögel!“ auf der DDA-Website. Am besten Sie sehen direkt einmal nach, denn bis spätestens zum 10. März sollten Sie sich entschieden haben, wenn Sie dieses Jahr noch mitmachen möchten:

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Johanna Karthäuser und Sven Trautmann
im Namen der landesweiten Koordinatorinnen und Koordinatoren

 

Auf den Probeflächen des Monitoringprogramms stehen häufige Arten wie die Goldammer im Mittelpunkt. Foto: M. Schäf

posté par Christopher König
 
mardi 13 février 2018
avinews
Bewick's Swans 2017 with very low breeding success

Einen Anteil von 4,2 % Jungvögeln ergab die bundesweite Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan um den 9./10. Dezember 2017. Das ist der mit Abstand geringste Jungvogelanteil, der seit 2011 ermittelt wurde. Bislang lag der Anteil zwischen 10,0 % (2015) und 17,4 % (2012).Seit 2011 beteiligt sich der DDA aufgrund des steigenden Rastbestandes im Frühwinter an der systematischen Erfassung des jährlichen Bruterfolgs der in Nordwesteuropa überwinternden Zwergschwäne.

5.498 Individuen wurden Anfang Dezember in Deutschland nach Alter differenziert. Das ist die größte Stichprobe, die wir bislang beitragen können. Dank des gut etablierten Netzwerks ehrenamtlicher Zählerinnen und Zähler dürfte ein sehr großer Teil des anwesenden Rastbestandes erfasst worden sein. Wir schätzen den Rastbestand für Anfang Dezember 2017 auf mindestens 5.600 Individuen.

Im Rahmen der jeweils Anfang Dezember durchgeführten Zählung wurde 2016 der Bestand auf rund 3.500 geschätzt, 2015 wurden über 4.800 nach Alter differenziert, 2014 waren es rund 3.600. Dass ein so hoher Rastbestand wie Anfang Dezember 2017 kein Einzelfall ist, verdeutlichen die mindestens 5.300 Zwergschwäne, die im Dezember 2013 anwesend waren. Insgesamt hat der Rastbestand im Frühwinter in Deutschland – im Gegensatz zum Gesamtbestand in Nordwesteuropa – seit Anfang der 2000er-Jahre um ein Vielfaches zugenommen. Zuvor hielten sich so früh im Winter nur ausnahmsweise über 1.000 Zwergschwäne bei uns auf; das Gros zog direkt in die Niederlande, nach England und Irland. Erst im Laufe des Winters stiegen die Rastzahlen bei uns allmählich an und erreichten im Februar/März ihr Maximum. Letzteres gilt nach wie vor. Damit kommt Deutschland nun nicht nur im Frühjahr eine besondere Bedeutung zu, sondern während des gesamten Winters. Der Gesamtbestand in Nordwesteuropa überwinternder Zwergschwäne wurde zuletzt mit 18.000 Ind. angegeben.

Anfang Dezember 2017 konnte für 115 Familien die Anzahl an Jungvögeln ermittelt werden. Die meisten erfolgreichen Altvögel hatten einen oder zwei Jungvögel „im Schlepptau“. Familien mit vier oder fünf Jungen wurden – im Gegensatz zu den Vorwintern – am Zählwochenende nicht beobachtet. Die durchschnittliche Jungenanzahl je Familie lag bei 1,6 Jungvögeln (2016: 2,2 Juv./Fam.).

Der Jungvogelanteil bei uns lag in den letzten Jahren durchweg höher als auf Populationsebene. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die in Nordwesteuropa überwinternden Zwergschwäne 2017 praktisch keinen Bruterfolg hatten. Darauf deuten auch die noch vorläufigen Zahlen aus den Niederlanden. Auch von anderen Arten, die im äußersten Norden Eurasiens brüten, wird berichtet, dass der Bruterfolg sehr gering war, etwa bei der Dunkelbäuchigen Ringelgans.

Danke!

Allen an der Erfassung Beteiligten danken wir aufs Herzlichste, insbesondere Axel Degen für die Koordination in Niedersachsen und die schnelle, bundesweite Auswertung der Daten sowie Hans-Joachim August für die Koordination in Schleswig-Holstein!

posté par Johannes Wahl
 
jeudi 1 février 2018
avinews
Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

Naturbegeisterte beobachten zur Brutzeit Vögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch ist das Zukunftsmusik. Mit einem neuen Forschungsvorhaben will der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Schweiz, diesem Ziel näher rücken und die Voraussetzungen dafür schaffen. Das BfN fördert das nun bewilligte Vorhaben aus Mitteln des Bundesumweltministeriums mit einer Viertelmillion Euro. Es endet im Jahr 2019, weitere Projekte zur Umsetzung sollen folgen. 

Mit unserem Projekt wollen wir das Ehrenamt entlasten, indem wir die Möglichkeiten moderner Techniken nutzen. Bislang erfassen Tausende Ehrenamtliche die Daten für das Brutvogelmonito-ring analog auf Papier. Sie werten ihre Beobachtungen händisch aus und schicken sie meist per Post an die regionalen Koordinationsstellen. Das kostet alle Beteiligten viel Mühe und Zeit, bis die Daten schließlich zentral ausgewertet werden können. Mit dem Projekt stärken wir nicht nur die systematischen Vogelerfassungen. Gleichzeitig werden dem Naturschutz wichtige Daten an die Hand gegeben, um künftig schneller auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.

Die Grundlage für das Vorhaben hat der DDA mit der Entwicklung des Online-Portals ornitho.de und der Erfassungs-App NaturaList bereits geschaffen. Seit dem Start des Portals im Herbst 2011 können dort schon Gelegenheitsbeobachtungen eingegeben werden. Dies sind jedoch Angaben, die ohne methodische Vorgaben erhoben werden. Das neue Projekt greift die deutlich schwierigere Herausforderung auf, die strengen Standardvorgaben der systematischen Brutvogelerfassungen – Brutvogelmonitoring genannt – auch für Ehrenamtliche gut handhabbar technisch im Portal ornitho.de und der zugehörigen App NaturaList umzusetzen.

Wir sind fest entschlossen, bei der Datenerfassung in den nächsten Jahren einen Quantensprung zu machen. Erste Erfahrungen zeigen, dass die Ehrenamtlichen – unabhängig vom Lebensalter – die neuen Techniken begeistert nutzen. Die Arbeit im Gelände erhält dadurch einen noch höheren Stellenwert, wenig geliebte Arbeiten am Schreibtisch entfallen in Zukunft“, beschreibt Dr. Johannes Wahl, als stellvertretender Geschäftsführer des DDA verantwortlich für ornitho.de, die Potenziale der neuen Techniken.

Damit das System fehlerfrei arbeiten und technisch optimiert werden kann, sollen in dem Forschungsprojekt alle Arbeitsschritte des Monitorings und die eingesetzten Methoden überprüft werden, um mit Hilfe von IT-Lösungen Verbesserungen erreichen zu können. Als erstes Produkt soll die App NaturaList so weiterentwickelt werden, dass die Beobachtungen im Monitoring häufiger Brutvögel direkt im Gelände digital erfasst werden können. Dies erleichtert die weiteren Auswertungsschritte bereits erheblich. Dann kann die Feldlerche tatsächlich als Beobachtung unmittelbar in ihrem Smartphone landen.

posté par Christopher König
 
lundi 1 janvier 2018
technews
Attention: les oiseaux ont maintenant une année de plus!

L'âge des oiseaux est indiqué par l'année calendrique: un oiseau né en 2017, est à partir du 1er janvier 2018 dans sa 2e année calendrique. Par conséquent, un oiseau né déjà en 2016 est dans sa 3e année, et ainsi de suite.
Cette mention est importante pour la mention de l'âge de vos observatios.

tout en vous remerciant,

votre équipe ornitho-de/lu

posté par Christopher König
 
dimanche 24 décembre 2017
technews
Merry Christmas and all the best for 2018!

Wir blicken mit viel Freude und großem Dank auf ein weiteres sehr erfolgreiches ornitho-Jahr zurück. Mit knapp 6 Millionen Meldungen wurden 2017 noch einmal deutlich mehr Beobachtungen zusammengetragen als im Vorjahr. Der gesamte Datenschatz wuchs damit auf über 29 Millionen Datensätze an!

Mehr als 22.000 Nutzerinnen und Nutzer „füttern“ ornitho mittlerweile mit ihren Vogelbeobachtungen. Die Ergebnisse der Wasservogelzählungen können inzwischen für über 2.500 Zählgebiete über ornitho.de eingegeben werden (und zusammen mit den Koordinatorinnen und Koordinatoren arbeiten wir daran, dass bald alle ihre Zählergebnisse via ornitho übermitteln können). Ein riesiger Fortschritt, an dem sich sowohl Zähler als auch Koordinatoren mit großem Engagement beteiligen.
Wir freuen uns bereits auf das kommende Jahr, in dem wir unser gemeinsames Portal im Rahmen von zwei spannenden Projekten u.a. im Bereich der Brutvogelerfassungen sowie der Kartendarstellungen weiterentwickeln können.

Allen, die im zurückliegenden Jahr ornitho mit ihren Beobachtungen unterstützt haben, möchten wir für die große Unterstützung ganz herzlich danken! Die eingehenden Daten werden von mehr als 400 Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren sowie Artspezialisten gesichtet, die bei Rückfragen auch als Ansprechpartner auf lokaler Ebene zur Verfügung stehen. Ihnen, wie auch den Mitgliedern der Steuerungsgruppen, gilt deshalb unser ganz besonderer Dank!

Gaëtan Delaloye und dem Team von Biolovision, das im Hintergrund dafür sorgt, dass ornitho so schnell und zuverlässig läuft, danken wir für den unermüdlichen Einsatz!

Wir wünschen allen Beobachterinnen und Beobachtern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und optimistischen Start ins Jahr 2018 – verbunden mit der Hoffnung, dass dieses auch ornithologisch wieder die eine oder andere schöne Überraschung für Sie bereithält!

Für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

 

Foto: Höckerschwan, A. Heiland.

posté par Christopher König
 
jeudi 21 décembre 2017
avinews
EuroBirdPortal.org - Nouvel outil pour observer les migrations des oiseaux

EuroBirdPortal présente ce lundi une nouvelle version de son portail. Collectant les données ornithologiques de 81 associations à travers l’Europe, il permet de visualiser, à grande échelle les déplacements de nombreuses espèces d’oiseaux. Gratuit, l’outil est disponible en ligne.

EuroBirdPortal est le projet de sciences citoyennes le plus important et le plus dynamique en Europe.  Il mobilise lesdonnées collectées sur le terrain par plus de 100.000 ornithologues amateurs. Pour la seule année2016, plus de 40 millions d’observations d’oiseaux sont ainsi visibles. La répartition de 105 espèces d’oiseaux y est cartographiée de manière hebdomadaire, sur une période de 7 ans. 

EuroBirdPortal repose sur un partenariat de 81 institutions présentes dans 29 pays européens, sous l’égide du“European Bird Census Council (EBCC)”. Ce partenariat inclut des centres de recherches et des institutions ornithologiques reconnues, comme Aves, le pôle ornithologique de Natagora, en Belgique francophone. L’objectif principal d’EuroBirdPortal est de combiner les données récoltées dans les portails régionaux (comme Observations.be en Belgique) pour décrire l’évolution temporelle de la répartition des oiseaux à large échelle. À terme, cela permettra de mieux comprendre les migrations des oiseaux et les autres évènements du cycle annuel des espèces. L’intérêt est surtout de pouvoir mieux comprendre comment les changements globaux dans notre environnement (réchauffement climatique, modification des habitats naturels…) influencent les populations d’oiseaux.

Gabriel Gargallo, le coordinateur d’EuroBirdPortal: « Nous espérons que la nouvelle version de notre portail contribuera à faire percevoir la valeur des données collectées à travers les portails d’observations dans toute l’Europe, et l’intérêt de mettre en commun toute cette connaissance. Les nouvelles découvertes sur, par exemple, l’influence des changements climatiques sur la répartition des oiseaux sont seulement rendues possibles par le dévouement et la passion de plus de 100.000 naturalistes amateurs partout sur notre continent. La volonté de collaboration de plus de 80 institutions est aussi à souligner!».

Jean-Yves Paquet (Aves, pôle ornithologique de Natagora) : « C’est très motivant de voir que les observations quotidiennes que les ornithologues belges renseignent sur Observations.be peuvent ainsi être intégrées à une échelle continentale. Parmi les découvertes que cette intégration rend possible, signalons par exemple l’apparition de nouveaux couloirs de migration de la Grue cendrée autour des Alpes ».

Rendez-vous sur le site

 

Exemple de migration de Grue cendrée en Europe:

posté par Christopher König
 
mercredi 20 décembre 2017
tipnews
Red Kite roost counting on 6th/7th January 2018 – Please join in!

Die traditionellen und wichtigsten Überwinterungsgebiete des Rotmilans liegen in Spanien, Portugal und im Süden Frankreichs. Dorthin verlassen uns die meisten bei uns brütenden Vögel zwischen Anfang September und Mitte Oktober.  Doch es ziehen nicht (mehr) alle Rotmilane im Winter nach Südwesteuropa, sondern manche verbleiben in der Nähe des Brutgebiets und versuchen, den Winter in Mitteleuropa zu verbringen. Und das in steigender Anzahl: So wurden im November 2017 in der Schweiz über 4.200 Rotmilane gezählt.

Die Anzahlen variieren jedoch beträchtlich von Jahr zu Jahr in Abhängigkeit von Witterung und Nahrungsangebot. Seit den 1950er-Jahren sind Überwinterungen auch in Deutschland bekannt. Hierzulande sind das nordöstliche Harzvorland und das Thüringer Becken sowie vor allem der Südwesten Deutschlands als Fortsetzung des Wintervorkommens in der Schweiz nach aktuellem Kenntnisstand die wichtigsten Überwinterungsregionen.

Seit 2007 werden in Frankreich und der Schweiz überwinternde Rotmilane gezielt an ihren Schlafplätzen erfasst. Mit Spanien stieß zügig das wichtigste Rotmilan-Land im Winter dazu, nach und nach fast alle Länder in West- und Südeuropa. Inzwischen hat sich das erste Januar-Wochenende als jährlicher Zähltermin fest etabliert. Koordiniert werden die Zählungen von Fabienne David von der Ligue pour la Protection des Oiseaux (LPO) in Frankreich.

Um auch aus Deutschland Daten beitragen zu können, riefen wir bereits in den vergangenen beiden Wintern dazu auf, gezielt auf Rotmilan-Schlafplätze im Winter zu achten und diese zu melden. Auswertung der eingegangenen Meldungen sind in den Rückblicken auf die Winter 2015/16 und 2016/17 in „Der Falke“ erschienen. Allen, die sich an der Suche und Erfassung der Rotmilan-Schlafplätze beteiligt haben, gilt unser herzlicher Dank!

Die Ergebnisse machten deutlich, dass wir noch ein Stück Weg vor uns haben, um einen Überblick über die ungefähre Anzahl in Deutschland überwinternder Rotmilane zu bekommen. Wie auch in den anderen Ländern muss das Wissen um die Lage der Schlafplätze erst allmählich aufgebaut werden. Erfreulicherweise konnten wir in den wichtigsten Bundesländern KoordinatorInnen finden, so dass wir guter Hoffnung sind, mit Ihnen gemeinsam den Kenntnisstand weiter verbessern zu können.

Der offizielle Zähltermin für die internationale Rotmilan-Schlafplatzzählung ist das Wochenende 6./7. Januar 2018. Aber um einen Schlafplatz zählen zu können, muss er zunächst gefunden werden. Deshalb:

Nutzen Sie die Zeit „zwischen den Jahren“ und zu Beginn des neuen Jahres zur Suche nach Rotmilan-Schlafplätzen!

Hierzu sowie zur Zählung der Schlafplätze am ersten Januarwochenende können wir Ihnen folgende Hinweise an die Hand geben:

  1. Als Schlafplatz suchen Rotmilane Waldränder, kleine Wäldchen und Feldgehölze oder auch Baumreihen auf. Oft kommen die Milane Jahr für Jahr in ungefähr das gleiche Gebiet. Der genaue Ort des Schlafplatzes kann aber leicht um ein paar Hundert Meter bis zu ca. einem Kilometer variieren.
     
  2. Bei der Suche nach bislang unbekannten Schlafplätzen geben am späten Nachmittag gerichtet fliegende Rotmilane wichtige Hinweise. Ein etwas erhöhter Beobachtungspunkt ist dabei günstig. Wenn die ungefähre Lage des Schlafplatzes bekannt ist, können Waldränder und Feldgehölze gezielter nach Rotmilanen abgesucht werden.
     
  3. Die Zählung sollte von etwa 30 Minuten vor bis 40 Minuten nach Sonnenuntergang erfolgen, da die Milane in dieser Zeit am Schlafplatz einfliegen (an bewölkten Tagen etwas früher). Das bedeutet zur internationalen Zählung im Januar ab ca. 16 Uhr vor Ort zu sein.
     
  4. Die Fluchtdistanz am Schlafplatz ist recht hoch, halten Sie deshalb einen Abstand von mindestens 250 bis 350 m zum Schlafplatz ein.
     
  5. Vor allem bei größeren Schlafplätzen, ist es gut, am Zähltag mit mehreren Personen vor Ort zu sein. Das ist nicht nur kurzweiliger, sondern auch sehr hilfreich, da der Schlafplatz, um bis zu einen Kilometer von Tag zu Tag variieren kann bzw. sich die Rotmilane auf mehrere Schlafgruppen aufteilen können.
     
  6. Am einfachsten und exaktesten ist es, die einfliegenden Vögel zu zählen. Vor allem, wenn die Rotmilane in Nadelbäumen übernachten, sind sie darin nur schwer oder gar nicht zu entdecken. Die tatsächliche Anzahl wird dann (deutlich) unterschätzt. Insbesondere, wenn Sie mit mehreren Personen zählen, protokollieren Sie den Schlafplatzbestand sowie ein- und abfliegende Vögel minutengenau. Das erleichtert die anschließende Auswertung.
     
  7. Bitte melden Sie Rotmilane an Schlafplätzen auf ornitho.de als geschützte Beobachtung (Beobachtungen melden > Optionale Angaben > Häkchen setzen bei „geschützte Beobachtung“) und geben Sie darüber hinaus unter „Präzisierung der Beobachtung“ an, dass es sich um einen „Schlaf-/Sammelplatz“ handelt.

AnsprechpartnerInnen in einzelnen Bundesländern, denen unser herzlicher Dank für die Unterstützung gilt:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Foto: B. Haßler

posté par Christopher König
 
jeudi 14 décembre 2017
technews
Confortable, engagé et novateur: soutenez-nous en 2018!

Chers observateurs, chers utilisateurs,

ornitho.lu et ornitho.de connaissent un succès croissant en Allemagne et au Luxembourg. Le portail commun est utilisé comme bloc à notes pour les observations, il sert à organiser des recensements et est pour beaucoup d’entre nous l’archive pour nos photos. En plus, l’appli NaturaList simplifiera d’avantage l’encodage des données et la visualisation des observations. Malgré des coûts croissants, tout ceci ne coute les utilisateurs aucun centime et la publicité ne joue qu’un rôle marginal. Nous voulons qu’il en reste ainsi.
Si chaque personne registrée contribuerait de 3,65 € par an (donc 1 centime par jour), une grande partie des coûts seraient déjà couverts. Si vous êtes satisfaits du portail ornitho et si vous voulez nous supporter, vous pouvez nous faire un don afin que nous puissions garantir que le portail commun ornitho.lu et ornitho.de reste ce qu’il est aujourd’hui: confortable, engagé et novateur.

Merci!

  • natur&ëmwelt – fondation Hëllef fir d’Natur
    IBAN: CCPL LULL LU89 1111 0789 9941 0000
    (Veuillez indiquer dans le virement le libellé ornitho.lu)
    donations online

     
  • Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
    IBAN: DE59 3702 0500 0001 1136 00 BIC: BFSWDE33XXX
    (Veuillez indiquer dans le virement le libellé ornitho.de)
    donations online

 

Photo: Hans Glader

posté par Christopher König
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