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Donnerstag, 21. September 2017
avinews
Kündigt sich ein neuer Kreuzschnabel-Einflug an?
aufgegeben von Christopher König
 
Montag, 28. August 2017
avinews
Aufruf: Gezielte Suche nach rastenden Mornellregenpfeifern (Bitte auch Negativkontrollen melden!)
aufgegeben von Christopher König
 
Mittwoch, 19. Juli 2017
avinews
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf das Frühjahr 2017
aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 11. Juli 2017
tipnews
Erfassung des Alpensegler-Brutbestandes 2017 – Machen Sie mit!
aufgegeben von Christopher König
 
Sonntag, 2. Juli 2017
tipnews
Landesweite „Sommergänse“-Zählung in NRW am 8./9. Juli
aufgegeben von Christopher König
 
Freitag, 30. Juni 2017
tipnews
Gestreift, streifig, weißlich oder weiß? Hinweise zur Eingabe von Schwanzmeisen
aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 20. Juni 2017
avinews
„Seltene Vögel in Deutschland 2015“ erschienen
aufgegeben von Christopher König
 
Samstag, 27. Mai 2017
avinews
Beobachtungstipp: Mausernde Wasservögel erfassen
aufgegeben von Johannes Wahl
 
Freitag, 26. Mai 2017
avinews
Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2016
aufgegeben von Christopher König
 
Freitag, 19. Mai 2017
technews
Hinweis: Manueller Schutz von Fotos und Beachtung der Verhaltensregeln

Der Schutz der Arten und ihrer Lebensräume hat stets Vorrang vor jeglichen anderen Interessen. Deshalb gibt es in ornitho.de und ornitho.lu mehrere Schutzmechanismen, um Störungen von ausgewählten Arten, aber auch Gebieten fernzuhalten:

  • Besonders schutzbedürftige oder ausgesprochen sensible Arten werden automatisch ganzjährig oder während der Brutzeit geschützt.
  • Brutvorkommen ausgewählter Arten werden auf Brutzeitcodes basierend automatisch geschützt.
  • Für einzelne (Brut)Vorkommen kann ein gebietsbezogener Schutz eingerichtet werden, d.h. alle Beobachtungen einer Art innerhalb des Gebietes werden automatisch geschützt.
  • Jeder ornitho-Nutzer kann seine Beobachtungen selbständig unabhängig von der gemeldeten Art generell oder in Einzelfällen schützen.

Seit einiger Zeit ist es außerdem möglich, Fotos zu schützen. Das bedeutet, dass die Aufnahmen nur für den Melder selbst sowie Personen mit erweiterten Rechten (z.B. Regionalkoordinatoren und Artspezialisten) sichtbar sind. Der manuelle Schutz von Fotos erfolgt direkt bei der Eingabe/dem Anfügen eines Fotos durch das Setzen eines Häkchens an dem roten Schlüssel-Symbol.

Warum ist dieser zusätzliche Schutz nötig? Fügen Sie ein Foto zu einer automatisch oder manuell geschützten Beobachtung hinzu, so wird dieses NICHT automatisch mit verschlüsselt. In vielen Fällen ist es durchaus in Ordnung, z.B. Fotos von Uhus, die aus störungsfreier Entfernung gemacht wurden, einzustellen. Lediglich der genaue Beobachtungsort sollte dann geheim bleiben. Es gibt aber auch Fälle, in denen Fotos unerwünschte Begehrlichkeiten wecken könnten. In diesen Fällen sollte auch das Foto geschützt werden.

Dies kann z.B. bei einer sehr seltenen Art in einem öffentlich nicht zugänglichen Gebiet der Fall sein. Selbst wenn die Beobachtung geschützt eingegeben wird, sind die Fotos mit Monatsangabe und Fotografenname für andere Nutzer sichtbar. Es zeigte sich leider in der Vergangenheit, dass diese Informationen bereits ausreichen können, um über andere – öffentlich sichtbare – Meldungen dieses Nutzers auf das entsprechende Gebiet schließen zu können, was wiederum zur Nicht-Beachtung von Betretungsverboten und damit verbundenen starken Störungen lokaler Brutvögel führte. Es sind zwar nur wenige „schwarze Schafe“, die jedoch einen immensen „Flurschaden“ anrichten und ornitho.de und ornitho.lu in Miskredit bringen können. Insbesondere Fotografen fallen hier leider immer wieder negativ auf.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal eindringlich auf unseren Verhaltenskodex hinweisen und darum bitten, Personen auf ihr Fehlverhalten anzusprechen und bei gravierenden Verstößen (z.B. wenn Betretungsverbote ignoriert oder Arten sichtbar gestört werden) diese ggf. fotografisch zu dokumentieren und ggf. zur Anzeige zu bringen. Hilfreich kann hier der Kontakt zu lokalen Naturschutzbehörden, -verbänden oder Ornithologischen Arbeitsgemeinschaften sein.

Bitte achten Sie daher bei der Meldung sensibler Vorkommen oder begehrter Arten grundsätzlich auch darauf, dass Sie auch die Fotos manuell schützen, sofern dadurch negative Konsequenzen zu befürchten sind.

Wir wünschen allen Beobachtern und Fotografen weiterhin schöne Beobachtungen und Motive aus angemessener Distanz!

Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

für das Team von ornitho.de und ornitho.lu

aufgegeben von Christopher König
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2017