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Mittwoch, 1. Februar 2017
avinews
Zwergschwäne offenbar mit mäßigem Bruterfolg 2016
aufgegeben von Johannes Wahl
 
Freitag, 27. Januar 2017
technews
Schutz von Beobachtungen wird weiter verfeinert – dank Ihrer Unterstützung!
aufgegeben von Christopher König
 
Mittwoch, 25. Januar 2017
avinews
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Herbst 2016
aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 10. Januar 2017
avinews
Hinweis: Bitte Fotos sorgfältiger auswählen!
aufgegeben von Christopher König
 
Montag, 2. Januar 2017
technews
Bitte beachten: Die Vögel sind nun ein Jahr älter!
aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 27. Dezember 2016
tipnews
Internationale Rotmilan-Schlafplatzzählung am 7./8. Januar 2017 – Suchen Sie mit!
aufgegeben von Christopher König
 
Samstag, 24. Dezember 2016
technews
Vielen Dank, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2017!
aufgegeben von Christopher König
 
Mittwoch, 21. Dezember 2016
tipnews
Komfortabel, engagiert und innovativ auch 2017 – unterstützen Sie uns dabei!
aufgegeben von Johannes Wahl
 
Mittwoch, 14. Dezember 2016
technews
Was fliegt denn da am Wattenmeer? Aktuelle Beobachtungen per ornitho-QR-Code
aufgegeben von Christopher König
 
Sonntag, 27. November 2016
avinews
Bruterfolg des Zwergschwans 2016: europaweite Erfassung des Jungvogelanteils am 3./4. Dezember

Der Jungvogelanteil in den Trupps überwinternder Gänse und Schwäne ist ein guter Indikator für den Bruterfolg im zurückliegenden Sommer in den arktischen Brutgebieten und – neben der Überlebensrate der Altvögel sowie der Zu- und Abwanderung – ein wichtiger Parameter, wenn es darum geht, die Entwicklung einer Population zu analysieren. Eine der wenigen Gänse- und Schwanenarten, die derzeit einen negativen Bestandstrend aufweist, ist der Zwergschwan. Eine der Ursachen ist ein seit den 1990er-Jahren geringer Bruterfolg. Wodurch das bedingt ist, ist unklar.

Um anhand einer möglichst großen, über das gesamte Verbreitungsgebiet verteilten, repräsentativen Stichprobe Hinweise zum Bruterfolg 2016 zu erhalten, findet am Wochenende 3./4. Dezember wie schon in den vergangenen Jahren eine europaweite Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan statt.

Im Dezember 2015 wurden am Zählwochenende in Deutschland 4.814 Zwergschwäne nach Alter differenziert und ein Jungvogelanteil von 10,0 % ermittelt. Auf europäischer Ebene waren es 9,2 % Jungvögel unter über 11.000 ausgezählten Individuen. 2014 lag der Jungvogelanteil bei 7,8 % (Deutschland: 11,2 %), 2013 mit 13,0 % deutlich höher (D: 14,4 %). Ein höherer Jungvogelanteil in Deutschland im Vergleich zu den weiter westlich gelegenen Überwinterungsgebieten wurde bereits des Öfteren festgestellt.

Das internationale Rundschreiben mit vielen interessanten Hintergründen und Auswertungen finden Sie hier.

Ganz herzlichen Dank allen, die mit ihren Meldungen zu diesen großen Stichproben aus Deutschland beigetragen haben!

Neben dem Jungvogelanteil wäre es wünschenswert, wenn – wie für viele mittlerweile ebenfalls Standard – auch das Nahrungshabitat erfasst werden könnte. Wer etwas mehr Zeit hat und eine interessante Herausforderung sucht, findet diese in der Ermittlung der Familiengröße. Hinweise, wie diese und die anderen Informationen in ornitho.de einzutragen sind, finden Sie untenstehend.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Axel Degen (bundesweiter Koordinator), Jan H. Beekman und Wim Tijsen (int. Koordinatoren)
 

Eintragung von Alter/Geschlecht, Jungvogelanteilen und Nahrungshabitat:

  • Tragen Sie die Informationen zu Alter und Geschlecht in den dafür vorgesehenen Feldern unter den optionalen Informationen ein (und nicht in den Bemerkungsfeldern, die sich kaum auswerten lassen)!
  • Bitte machen Sie immer Angaben zu allen beobachteten Geschlechtern oder Altersklassen. Beispiel: Sie haben einen Trupp von 28 Zwergschwänen nach Alter differenziert und 23 Alt- und 5 Jungvögel ermittelt. Wenn Sie nun lediglich die 5 Jungvögel eintragen, dann kann das bedeuten, dass die übrigen Tiere Altvögel waren, aber auch, dass unter den 28 Vögeln unter anderem 5 Jungvögel beobachtet wurden. Der Rückschluss, alle übrigen sind Altvögel, wäre dann falsch. Solche Datensätze können deshalb bei Auswertungen nicht berücksichtigt werden.
    Ein Grund, weshalb immer wieder nur die Jungvögel oder nur ein Geschlecht angegeben werden, mag darin liegen, dass nur zunächst eine Zeile bei den Details zum Alter und Geschlecht angegeben ist. Um das andere Geschlecht oder weitere Altersklassen anzugeben, klicken bitte auf „weitere Detailangaben anfügen". Alternativ finden Sie darunter ein Feld, über das Sie die Detailangaben sehr schnell und einfach eintragen können. Mit einem Klick in das Feld öffnet sich ein Hinweis, wie die Detailangaben in das Feld eingetragen werden müssen.
  • Bitte vermeiden Sie die Angabe „immatur“, wenn das Alter genauer angegeben werden kann. Für Vögel aus der vorhergehenden Brutzeit verwenden Sie bitte bis zum 31. Dezember eines Jahres die Kategorie „1. KJ / diesjährig“ und ab dem 1. Januar „2. KJ / vorjährig“. Bei Höckerschwänen ist das sogar essenziell, da sich bei diesen Vögel im 2. Winter oft noch von Altvögeln unterscheiden lassen. Wer Altvögel von zwei- bis dreijährigen Vögeln unterscheidet, sollte diese als weitere Kategorie gesondert angeben.
  • Die Altersverhältnisse unterscheiden sich zwischen kleinen und großen Trupps. Kleine Trupps oder einzelne Familien, die sich z.B. bei Schwänen fast auf einen Blick differenzieren lassen, haben durchschnittlich einen höheren Jungvogelanteil. Falls es die Zeit zulässt, differenzieren Sie auch größere Ansammlungen. Diese Informationen sind sehr wertvoll, damit es nicht zu einer Überschätzung des Jungvogelanteils kommt.
  • Machen Sie Altersangaben auch dann, wenn ein Trupp nur aus Alt- oder Jungvögeln besteht! Mitunter hatten wir den Eindruck, dass vor allem Trupps gemeldet wurden, die beide Altersklassen enthielten.
  • Die Familiengröße bei Gänsen und Schwänen ist ebenfalls eine interessante Information. Falls Sie diese ermitteln, geben Sie diese bitte im Bemerkungsfeld wie folgt an: Familien: 3x1, 4x2, 1x5 Juv.

Rast- oder Nahrungshabitat

  • Bei in der Agrarlandschaft rastenden Vögeln (v.a. Gänsen, Schwänen, Kranichen und Limikolen) ist das Rast- oder Nahrungshabitat eine wichtige Zusatzinformation. Falls Sie dieses bestimmen können, tragen Sie es bitte unter den Optionalen Angaben bei "(Rast)Habitat" ein. Im Gegensatz zu Angaben unter „Bemerkungen“ können diese Angaben dann direkt ausgewertet werden. Bei Gänsen und Schwänen unterscheiden sich z.B. die Jungvogelanteile zwischen verschiedenen Habitaten. Auch deshalb ist die Angabe des Habitats wertvoll und wichtig.
  • Bitte machen Sie auch möglichst bei „Präzisierung der Beobachtung“ eine Angabe, so dass eindeutig zwischen rastenden und ziehenden / überfliegenden Vögel unterschieden werden kann. Bei ziehenden Vögeln ist auch die Zeit eine wichtige Information. Diese können Sie direkt hinter dem Datum mit Leerzeichen getrennt angeben, z.B. 23.11.2013 09:00
  • Nicht immer ist die Unterscheidung zwischen „Nahrung suchend“ und „rastend / ruhend“ eindeutig möglich. Im Zweifelsfalle sollten Sie „Nahrung suchend“ eingeben, auch wenn ein Teil des Vogeltrupps zum Beobachtungszeitpunkt ruht. Nicht hilfreich ist es, für einen zusammenhängenden Rasttrupp zwei Datensätze anzulegen, die sich lediglich in der Präzisierung der Verhaltensweise unterscheiden. Gleiches gilt für Anteile eines zusammenhängenden Rasttrupps, die sich über eine Parzellengrenze hinweg bewegen und daher zwei verschiedene Habitate nutzen. Hier sollten sie das vorrangig genutzte Habitat eingeben. Separate Trupps in größeren Gebieten sollten hingegen möglichst mit exakter Lokalisierung getrennt eingegeben und codiert werden.

 

Foto: Jörn Clausen, 8.11.2015, Oppendorfer Fledder

aufgegeben von Johannes Wahl
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